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27. März 2010 Meldung, KV Heilbronn

Prekäre Beschäftigung in der ARGE Heilbronn

Wie Thomas Maier, Geschäftsführer der Heilbronner Arge, vor dem Sozialausschuss des Kreistages ausführte, sind 30% seiner Beschäftigten entweder ausgeliehen oder haben einen befristeten Vertrag. Dabei beträgt die Einarbeitung für Mitarbeiter der Arge 3-6 Monate. Die Regelungen zum SGB II sind so komplex, dass eine hohe Fluktuation sowohl den Antragstellern, als auch den Beschäftigten schadet.

Entgegen der Situation in Heilbronn warnt der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, vor weiterer Zunahme von befristeten Arbeitsverhältnissen. "Wenn dies zum Standard wird, ist das für die Entwicklung unserer Gesellschaft verheerend", so Weise. fv