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23. Januar 2012 Pressemitteilung

Stell Dir vor die Braunen sind da und keiner will es sehen!

                      KREISVERBAND GÖPPINGEN & GEISLINGEN

PRESSEMIITEILUNG:

Stell Dir vor die Braunen sind da und keiner will es sehen!

DIE WACHT AN DER FILS*

*frei nach dem Lied: DIE WACHT AM RHEIN

Lieb Göppingen magst ruhig seindie faschistischen Banner flattern auf dem Marktplatzums Cafe Sichtbar zum Neujahrsempfang der LINKEN im brauen Sumpfversammelten sie sich vermummt,Fotograpfierend standen Sie festSie sind längst wach in Einheit festvon einem Stamm "treudeutsch" in Ost und offen auch nun massiv in WestDie Kameraden schrien lautund die Fußgänger haben zugeschautSie grölten faschistische Parolen mit Luststolz hob sich Ihre Nazi BrustDa Faschisten können sich offen auf dem Markplatz zeigenmußte stark und froh mit Megaphon der braune Chor nur seinWeder das blaue Licht noch das Martinshorn erschalltDer Notruf 110 um Hilfe der LINKEN verhalltnach 20 Minuten erst das Martinshorn erschalltÜberfordert die zwei Polizisten mit der spontanen braunen Demogewalterst nach einer halben Stundedas Megeaphon verhallt.Von denen braust der Ruf und Donnerhallwo kommt endlich von den Verantwortlichen der Gegenschallüberforderte Exekutive, nicht beanspruchte Judikativeschweigende Göppinger Legislative

Lieb Göppingen magst nur weiter ruhig sein
die Faschisten sind hier schon längst daheim

Terrorrisieren DIE LINKEN und Ihre Gästebei Ihrem JahresfesteDie "Autonomen Nationalisten" wird es freuenwenn sie weiterhin im Stadt und Landkreis können schalten und walten
wie lange will die Göppinger Politik und Polizei noch Stille halten

DER KREISVERBAND GÖPPINGEN & GEISLINGEN IST ZUTIEFST BETROFFEN, WIE TREIST DIE

FASCHISTEN IN UNSERER STADT BEREITS AUFTRETEN KÖNNEN!


Auch werden wir uns mit den Verantwortlichen der Polizei in Verbindung setzen, um zu klären, warum auf die spoltane Ankündigung einer Demo auf dem Markplatz von autonomen Faschisten nicht eigenständig sofort reagiert wurde. Auch stellt sich die Frage, warum dreimal die 110 gewählt werden musste, beim letzten mal sogar der zuständige Polizist Stadtrat Stähle den Hörer aufwarf. Auch mußte die nicht einmal 5 Minuten entfernte Wache angerufen werden, bis nach 20 Minuten endlich ein einziges Fahrzeug erschien, deren durchaus freundliche 2 Polizisten mit der Situation vollkommen überfordert waren.
Unerklärlich ist uns auch, dass es eine halbe Stunde brauchte, bis das Megaphon zum schweigen gebracht wurde, obwohl hinreichend bekannt ist, dass "Beschallung" immer vom Ordnungsamt genehmigt werden muß.

Göppingen, den 23.1.2012
Thomas Edtmaier
Kreisgeschäftsführer