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7. März 2011 Pressemitteilung, Landesvorstand, Landtagswahlen 2011

100 Jahre Internationaler Frauentag – Geschlechtergerechtigkeit jetzt!

Spitzenkandidatin Marta Aparicio

Marta Aparicio, Spitzenkandidatin der Südwest-LINKEN, erklärt zum Internationalen Frauentag am 8. März: „Der Internationale Frauentag hat seinen Ursprung in unserer Forderung nach gleichen Rechten, besonders einem Wahlrecht, für Frauen. Frauen durften vor 100 Jahren nicht wählen, dies blieb den Männern vorbehalten. Heute dürfen wir Frauen zwar wählen, jedoch gibt es immer noch große Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt weniger als Männer und arbeiten häufig, auch unfreiwillig, in Teilzeit oder in „Minijobs“. Und weltweit? Nicht nur soziale Ungerechtigkeit sondern auch Gewalt, Handel und Missbrauch von Frauen ist nach wie vor an der Tagesordnung, ihnen gilt unsere ganze Solidarität.“

Aparicio weiter: „Ich fordere einen gesetzlichen Mindestlohn von Zehn Euro und gleichen Lohn für gleiche Arbeit – für Frauen und Männer! Geschlechtergerechtigkeit ist auch zum 100. Internationalen Frauentag mein Stichwort. Ich will gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Einkommen für alle und zwar weltweit. Dies muss genauso alltäglich werden wie das Wahlrecht – heute behauptet ja auch niemand mehr Frauen dürften nicht wählen.“

Aparicio schließt an: „Liebe Frauen, DIE LINKE wählen bedeutet sich selbst zu helfen! Nur mit der LINKEN im Landtag kann es einen sozialen Politikwechsel geben und wir können Gleichstellung zwischen Frauen und Männern erreichen.“