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Landesarbeitsgemeinschaft Frieden

Die LAG Friedenspolitik der Linken in Baden-Württemberg unterstützt die Aktivitäten der Friedensbewegungen und setzt sich für ein stabiles Selbstverständnis der Partei ein, Kriege jeglicher Art grundsätzlich abzulehnen und in der Überzeugung, dass Militär im Kapitalismus ausschließlich dem Kapital dient, in erster Linie eine Antikriegspartei zu sein.

Mitglied im SprecherInnenkreis der Bundesarbeitsgemeinschaft Frieden und Internationale Politik und Landesausschuss-Delegierte:
Claudia Haydt
Tel.: 030-22774341
claudia.haydt@t-online.de

Koordination und Schriftverkehr:
Thomas Haschke
Tel.: 0711/ 81477965
thomas.haschke@gmx.de

Friedenspolitischer Ratschlag 2016

Dienstag, 1. November 2016 von 12 bis 18 Uhr

Ort: DIE LINKE Heidelberg, Theodor-Körner-Straße 7, 69115 Heidelberg

(nahe Hauptbahnhof)

 

Nur für Parteimitglieder:

12:00 bis 13:45 Uhr nur für Parteimitglieder

Interner Teil: Versammlung der LAG Frieden, inkl. Wahlen und Debatte zum Verhältnis zu Russland

 

Öffentlicher Teil:

14.00 bis 15.30 Uhr

Entmilitarisierung vor Ort. Abzug des Militärs aus den Ländle Chancen der Liegenschaftskonversion in der Region;

Referenten*innen: Claudia Haydt (Parteivorstand) und Thomas Trüper (Stadtrat Mannheim)

 

16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Deutschlands Weg zur Militärmacht ? Das neue Weißbuch der Bundeswehr und unsere Antworten darauf;

Referent*innen: Tobias Pflüger und Jaqueline Andres (Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.)

Fachtagung und Vollversammlung der BAG FIP in Karlsruhe

Samstag, 28. November 2015, Ver.di Saal, Rüppurrer Str. 1A, 76137 Karlsruhe

Asymmetrische Kriege als Herausforderung an die Friedensbewegung

Türkei, Syrien, Afghanistan

Fachtagung und Vollversammlung der BAG FIP in Karlsruhe

Krieg ist seit dem Frieden in Münster und Osnabrück 1648 als Auseinandersetzung zwischen zwei ungefähr ebenbürtigen Gegnern gedacht und vielfach auch geführt worden. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist indes das Phänomen des asymmetrischen Krieges mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Auch das Ende des Kalten Kriegs wie der Aufkündigung der Akzeptanz einer unipolaren

Weltordnung durch die BRICS-Staaten bildeten dabei neue Wegmarken für eine weitere Bedeutungszunahme. Asymmetrische Kriege und sogenannte hybride Kriegsführung werden mittlerweile von der NATO als das Bedrohungsszenario schlechthin angesehen.

In solchen asymmetrischen Kriegen stehen sich zwei deutlich ungleiche Gegner gegenüber: die Taliban der NATO in Afghanistan, eine nicht- oder bestenfalls parastaatliche Organisation wie Al Qaida oder IS einer Koalition großer Staaten im Syrien und im Irak oder auch jüngst autonomistische Freischärler im Osten der Ukraine der ukrainischen Armee nach dem Umsturz. Wir wollen diskutieren, was die Zunahme asymmetrischer Kriege für die Friedensbewegung bedeutet? Und wie sich Friedensbewegung und Linke konkret zu den einzelnen Konflikten positionieren sollten?

12 Uhr Willkommen

Karin Binder (MdB Karlsruhe)

12.15 – 13.15 Uhr

Asymmetrische Kriege. Was ist das?

– Rechte Guerilla

Referent: Jürgen Wagner

– Entstaatlichung des Krieges als Krise des Kapitalismus

Referent: Martin Hantke

Moderation: Ruth Firmenich

13.15 – 14.00 Uhr Mittagspause

14.00 – 16.00 Uhr

Türkei: Krieg gegen die Kurden mit deutscher Unterstützung?

– Warum hat die türkische Regierung den Friedensprozess mit den Kurden beendet?

Referentin: Gökay Akbulut

– Die neue EU-Rolle Erdogans: Migrationsabwehr und Kriegskooperation

Referentin: Sevim Dagdelen MdB

Moderation: Thomas Haschke

Syrien: Für eine politische Lösung ohne Vorbedingungen

– Bezugspunkt Zivile Akteure

Referenten: Harri Grünberg/Wolfgang Gehrcke MdB

– Bomben schaffen keinen Frieden

Referent: Tobias Pflüger

Moderation: Alexander Neu MdB

16.00 – 17.00 Uhr

Afghanistan: Die Niederlage der NATO

– Wie weiter nach Kundus?

Referentin: Heike Hänsel MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag

– Zivile Alternativen

Referentin: Claudia Haydt

Moderation: Annette Groth MdB

17.00 – 18.00 Uhr

Vollversammlung BAG FIP

*Wahlen der BAG Sprecher*innen

*Wahl Delegierte Bundesparteitag

*Wahl Delegierte Bundesausschuss

 

Landesweiter friedenspolitischer Ratschlag 2015

Wann? Samstag, 17. Oktober 2015 ab 11 Uhr

Wo? Ulm, Arbeiterwohlfahrt Ulm Kreisverband e. V., Schillerstraße 28/3

 

11:00 - 12:00 Uhr

NATO-Kommando "Regionale Führung in Ulm" und NATO-Manöver

Referentin: Heike Hänsel, LINKE-Bundestagsabgeordnete

 

12:00 - 13:00 Uhr

Rüstungs- und militärische Liegenschaftskonversion im Ländle

Referentin: Claudia Haydt, Vorstand der Europäischen Linkspartei

 

13:30 - 14:45 Uhr

Schulfrei für die Bundeswehr

Referent: Andreas Seifert, Informationsstelle Militarisierung

 

15:00 - 16:00 Uhr

60 Jahre Bundeswehr - Kein Grund zum Feiern

Referent: Tobias Pflüger, stellvertretender Parteivorsitzender

 

16:00 - 16:45 Uhr Debatte Landtagswahlprogramm

 

Veranstalter:

Die Tagung wird organisiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden bei der LINKEN Baden-Württemberg.

Mehr Infos über

www.dielinke-bw.de/partei/partei_strukturen/arbeitsgemeinschaften/frieden/

www.facebook.com/lagfriedenbw

 

Friedenspolitischer Ratschlag‭ ‬2014:‭ ‬Antimilitaristisches Profil der LINKEN schärfen

Über fünfzig Interessierte aus Partei,‭ ‬Friedensbewegung und Bodenseeregion kamen trotz des GDL-Streiks‭ (‬mit dem sich die Versammlung solidarisch erklärte‭) ‬zum Friedenspolitischen Ratschlag der Landesarbeitsgemeinschaft‭ (‬LAG‭) ‬Frieden der LINKEN Baden-Württemberg nach Friedrichshafen.‭

Jürgen Wagner,‭ ‬Geschäftsführer der Informationsstelle Militarisierung aus Tübingen referierte über den Ukraine-Konflikt‭ ‬und seine Ursachen.‭ ‬Er plädierte dafür,‭ ‬sich auf keine Konfliktseite zu stellen und skizzierte sowohl die Verantwortung des Westens als auch die Russlands für das Entstehen des Konflikts.

Der Lokalhistoriker Charly Schweizer referierte über‭ ‬100‭ ‬Jahre Erster Weltkrieg,‭ ‬Graf Zeppelin und die Rüstungsschmieden am Bodensee.‭ ‬Dabei wurde klar heraus gearbeitet,‭ ‬weshalb sich die LAG Frieden im diesem Jahr für die Bodensee-Region als Veranstaltungsort entschieden hatte:‭ ‬die Region ist ein Schwerpunkt der Rüstungsindustrie im Südwesten.

Die baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Heike Hänsel referierten über die aktuellen Konflikte im Nahen Osten.‭ ‬Die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag,‭ ‬Annette Groth,‭ ‬kritisierte die Kriegspolitik der israelischen Regierung und deren Unterstützung durch die Bundesregierung.‭ ‬Heike Hänsel,‭ ‬entwicklungspolitische Sprecherin der LINKEN-Bundestagsfraktion,‭ ‬berichtete vom Kampf der KurdInnen in Kobane/Rojava gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat und benannte als Ursache die Regime-Change-Politik des Westens,‭ ‬die die Region‭ (‬durch Irakkrieg und Eingreifen in Syrien‭) ‬destabilisierte und Terrorgruppen enstehen ließ,‭ ‬die zum Teil sogar vom Westen und seinen Verbündeten in den Golftstaaten unterstützt wurden.‭ ‬Sie plädierte dafür,‭ ‬aktuelle Versuche den Kampf um Kobane für innerparteiliche Machtinteressen zu missbrauchen,‭ ‬entscheiden zurückzuweisen.‭ ‬Gerade die Situation in Syrien und im Irak zeigten,‭ ‬dass die Regime-Change-Politik‭ ‬des Westens gescheitert ist und dass Kriegseinsätze und Waffenlieferungen keinen Frieden bringen.

Thomas Mickan von der Informationsstelle Militarisierung und Tobias Pflüger,‭ ‬Stellvertretender Parteivorsitzender der LINKEN,‭ ‬referierten im abschließenden Panel über‭ „‬Humanitäre Interventionen‭“‬ und UN-Einsätze.‭ ‬Thomas Mickan legte dar,‭ ‬wie‭ ‬selbst die UN durch UN Militärmandate und Ausbilderprojekte zu einer Militarisierung der Politik weltweit beiträgt.‭ ‬Tobias Pflüger zeigte am aktuellen Beispielen derzeitiger laufender Bundeswehreinsätze und deutscher Waffenlieferungen, dass Militär und Rüstungsexporte keine Lösung sondern Teile der Krisen wie in Kobane sind und stellte klar, dass Militärinterventionen und Rüstungslieferungen falsch sind und nicht zum Programm der Linken gehören.

Anschließend fand die Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft statt.‭ ‬Thomas Haschke‭ (‬Kreisverband Stuttgart‭) ‬wurde einstimmig als Sprecher wiedergewählt.‭ ‬Als neue stellvertretende Sprecherin wurde Inge Jakowlew‭ (‬KV Bodensee‭) ‬gewählt.‭ ‬Die LAG beschloss drei Anträge an den Landesparteitag:Aufruf zu Protesten gegenden G7-Gipfel,‭ ‬Aufruf zu Protesten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München,‭ ‬Aufhebung des PKK-Verbots.

Frederico Elwing

 

Friedenspolitischer Ratschlag 2014

Landesweiter friedenspolitischer Ratschlag

DIE LINKE LAG Frieden-Baden-Württemberg

Samstag, 8. November 2014 ab 11 Uhr

Gemeindesaal St. Nikolaus, Karlstr. 17, 88045 Friedrichshafen


11:30 – 11:45 Uhr: Begrüßung


Ukraine, Russland und die Krim

Zeit: 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr

Referent: Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen)


100 Jahre Erster Weltkrieg, Graf Zeppelin und die Rüstungsschmieden am Bodensee

Zeit: 13:15 Uhr bis 13:45 Uhr

Referent: Charly Schweizer

 

Eskalation im Nahen und Mittleren Osten: Irak, IS, Türkei und Gaza

Zeit: 14:15 Uhr bis 15:45 Uhr

Referentinnen: Heike Hänsel MdB (Entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE) und Annette Groth (Menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE)

 

So genannte „Humanitäre Interventionen“

und Debatte um UNEinsätze

Zeit: 16:00 Uhr bis 17:15 Uhr

Referenten: Tobias Pflüger (DIE LINKE, Stellv. Parteivorsitzender), Thomas Mickan (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen)

 

Mitgliederversammlung der LAG Frieden

Wahl der/des Sprechers/in der LAG

 

Organisatorisches:

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, aber hilfreich für die Vorbereitung. Nach Möglichkeit einfach kurz Bescheid

geben an inge.jakowlew@dielinke-bodensee.de

 

Veranstalter:

Die Tagung wird organisiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden bei der LAG Baden-Württemberg. Mehr Infos über www.die-linke-bw.de oder thomas.haschke@gmx.de

 

Friedenspolitischer Ratschlag 2013: "Nein zu Krieg und Rüstung. Für ein soziales Europa"

Herzliche Einladung zum friedenspolitischen Ratschlag

"Nein zu Krieg und Rüstung. Für ein soziales Europa"

am Samstag, 9. März 2013 von 11:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Stuttgart-Feuerbach Programm

Samstag 9. März 2013

11:30 Begrüßung: Thomas Haschke (Sprecher LAG-Frieden)

11:45 - 13:45 Nein zu Krieg und Auslandseinsätzen! Bilanz der bisherigen deutschen Interventionspolitik sowie aktuelle Informationen zum Bundeswehreinsatz in Mali mit Christine Buchholz MdB und Tobias Pflüger (Mitglied des Parteivorstand)

13:45 - 15:30 "Protestpause" aktive Mittagspause mit Kurzkundgebung vor dem Nachwuchsgewinnungszentrum der Bundeswehr

15:30 - 17:15 Die (neue) Rolle von Rüstungsindustrie und Rüstungsexporte in der deutschen Außenpolitik
Inge Höger MdB, Dr. Andreas Seifert (IMI)

17:45 - 19:30 Abendpodium: Europäische Krise und Krisenproteste
Claudia Haydt (Vorstand Europäische Linke), Sabine Lösing (MdEP), Vertreter Blockupy-Proteste

Sonntag 10. März 2013

9:30-13:00 offene Vollversammlung der BAG FIP: - Diskussion des Bundestagswahlprogramms - Debatte Über Anträge zum Bundestagswahlprogramm - Neuwahl der BundessprecherInnen -------------------------------------------------------------------------------- Organisatorisches: Kultur- und Bürgerhaus Stuttgarter Str. 15 in Stuttgart-FeuerbachU/S-Bahn Stuttgart-Feuerbach Eintritt frei, nach Möglichkeit Voranmeldung

Die Tagung wird organisiert von Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaft Frieden & Internationale Politik

BAG FiP: http://bagfip.wordpress.com

LAG Frieden: www.facebook.com/lagfriedenbw und thomas.haschke@gmx.de

 

Landesweiter friedenspolitischer Ratschlag 2012

Herzliche Einladung zum
landesweiten,
friedenspolitischen Ratschlag

  •  am Samstag, 22. September 2012
  •  von 11:30 Uhr bis 20 Uhr
  •  in Karlsruhe

Themen und Tagesordnung:

11:30 Uhr
Begrüßung
Karin Binder und Thomas Haschke

11:45 Uhr
Die Bundeswehr weltweit in Einsatz-Krieg - Ein Antimilitaristischer Rückblick auf die
Auslandseinsätze der Bundeswehr - Tobias Pflüger (LINKE-Parteivorstand) und
Arno Neuber (Friedensbündnis Karlsruhe)

13:15 Uhr
11 Jahre Afghanistankrieg
Wie geht die Besatzung weiter? Was machen wir dagegen? Warum ist ein
sofortiges "Raus" immer noch nötig? Claudia Haydt (Informationsstelle
Militarisierung, Tübingen)

14:30 Uhr
Syrien, Iran und die Kriegsgefahr im Nahen und Mittleren Osten
Heike Hänsel (LINKE-Bundestagsabgeordnete, Tübingen)

16 Uhr
Rüstungsforschung an den Hochschulen
Dietrich Schulze (Beiratsmitglied der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative
"Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit")

18 Uhr
Schulfrei für die Bundeswehr
Michael Schulze von Glaßer (Journalist und Autor, u.a. "Soldaten im Klassenzimmer - Die Bundeswehr an Schulen")
Organisatorisches

  • Ort: DGB-Haus, Ettlinger Str. 3a, Karlsruhe
  • Straßenbahnhaltestelle Kongresszentrum oder zu Fuß ca. 15 Minuten vom Hauptbahnhof
  • Eintritt: frei
  • Die Tagung wird organisiert von der Landesarbeitsgemeinschaft Frieden in der LINKEN Baden-Württemberg.

Homepage: www.dielinke-bw.de/partei/partei_strukturen/arbeitsgemeinschaften/frieden/
Facebook: www.facebook.com/lagfriedenbw
E-Mail: thomas.haschke@gmx.de

 
Landesweiter friedenspolitischer Ratschlag 2011

Samstag, 24. September 2011 ab 11 Uhr, Tübingen, Schlatterhaus, Österbergstr. 2,

1. Thema: Schulfrei für die Bundeswehr
Mit dem Kooperationsabkommen von Kultusministerium und Bundeswehr wurde die Nachwuchswerbung bei jungen Menschen verstärkt. Damit soll noch mehr Kanonenfutter rekrutiert und die Bundeswehr in ihrer neuen Rolle als Angriffsarmee etabliert werden. Wir möchten diskutieren, was wir gegen Bundeswehrwerbung an Schulen tun und wie wir die Auflösung der Kooperationsvereinbarung durchsetzen können.


2. Thema: Bundeswehrreform in BaWü: weiter auf dem Weg zur Eingreiftruppe
Das baden-württembergische Kultusministerium hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr abgeschlossen, um verstärkt Offiziere in Schulen zu schicken. Dort sollen sie „über die Bundeswehr“ aufklären und um Nachwuchs werben. Übersetzt heißt das: Kriegseinsätze schönreden und junge Menschen als Kanonenfutter zu rekrutieren.

3. Thema: Revolten und westliches Eingreifen in der arabischen Welt

In einer zweiteiligen Veranstaltung wollen wir uns mit den revolutionären Entwicklungen beschäftigten, die seit Anfang des Jahres Nordafrika erschüttern. Zum einen wollen wir einen genauen Blick auf die Revolution in Ägypten werfen. Zum anderen möchten wir uns aber auch am Beispiel des Krieges in Libyen mit dem Eingreifen des Westens beschäftigten.


4. Thema: 10 Jahre Krieg in Afghanistan: wie weiter für die Friedensbewegung?

Im September 2001 begannen USA und anderen NATO-Staaten den Krieg gegen Afghanistan. Die Bilanz ist verheerend. Im ersten Halbjahr 2011 starben durch den Krieg mehr Zivilisten als je zuvor. Wir möchten Bilanz ziehen und über die Proteste anläss-
lich der Afghanistan-Konferenz am 5. Dezember 2011 in Bonn informieren.


Außerdem: Friedenspolitischer Stadtrundgang in Tübingen

Kommunalpolitischer Spaziergang durch ehemalige militärische Liegenschaften der französischen Armee als Beispiel für friedliche Konversionsmöglichkeiten.

 
Krieg und Krise - Friedenspolitischer Ratschlag 2010

DIE LINKE LAG Frieden Baden-Württemberg lädt ein zu ...

Krieg und Krise - Friedenspolitischer Ratschlag
* am Samstag, 10. April 2010
* von 14 bis 20 Uhr
* im Café Velo in Freiburg
* Christine Buchholz (MdB) berichtet von ihrer Afghanistan-Rundreise im
Februar

Der Ratschlag besteht aus den drei Veranstaltungen:
* Krieg und Globalisierung - und was baden-württembergische
  Unternehmen wie Daimler, Südzucker und Heckler&  Koch damit zu tun
  mit Jürgen Grässlin und Claudia Haydt
* Strategien der Bundeswehr - Strategien des Protests
  mit Tobias Pflüger und Thomas Haschke
* Christine Buchholz, LINKE-Bundestagsabgeordnete, berichtet von ihrer
  Afghanistan-Rundreise im Februar 2010

Ort: Café Velo, Wentzinger Straße 52 (direkt am Hauptbahnhof), Freiburg

Flugblatt:
http://www.die-linke-bw.de/uploads/media/linke-bw-friedensratschlag.pdf

 
Dokumente

Kritik am Maulkorbbeschluss der Bundestagsfraktion

Bundeswehr raus aus den Klassenzimmern!

Solidarität mit den kurdischen Demokratinnen und Demokraten

Solidarität mit Tobias Pflüger

Erklärung "Wir stimmen nicht mit ab"

Die Linke LAG Frieden BW zum Bürgerkrieg in Sri Lanka

Erklärung der LAG Frieden zum Gazakrieg

Erklärung der LAG Frieden: Wir unterstützen die Kandidatur von Tobias Pflüger

NO NATO - 60 Jahre NATO, kein Grund zum feiern - Bundeswehr raus aus Afghanistan

Erklärung anlässlich der Rede Gregor Gysis zur Gründung Israels vor sechzig Jahren

Antrag an den 2. Landesparteitag zum Thema Gazakrieg