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LAG Ökologische Plattform

Die Ökologische Plattform organisiert als Arbeitsgemeinschaft Menschen, die sich besonders mit den Themen Umwelt, Verkehr und Energie beschäftigen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen weltweit. Als Landesarbeitsgemeinschaft führen wir regelmäßige Treffen und politische Bildungsmaßnahmen durch und beteiligen uns intensiv an programmatischen Diskussionen im Landesverband der LINKEN.

Die Ökologische Plattform sieht sich als Garant dafür, dass DIE LINKE ein sozial-ökologisches Profil entwickelt und zu allen fachlichen Debatten in den Bereichen Energiewirtschaft, Energie- und Stoffmanagement, Mobilitätspolitik, Postwachstumsgesellschaft, Landschaftspflege und Raumplanung, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, Gewässerschutz, Arten- und Tierschutz, Umweltschutz, Klimapolitik und Naturnutzung politische Positionen entwickelt. Dazu stoßen wir regelmäßig Debatten innerhalb der Partei an und vernetzen DIE LINKE mit außerparlamentarischen Partnern aus Initiativen und Verbänden. Gerne stellen wir Referent_innen zu sozialökologischen Themen.

Was wir wollen:
 Die LINKE soll für alle umweltbewussten Menschen attraktiv und wählbar sein und den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft ins Zentrum ihrer Politik rücken. Wir wollen eine Gesellschaft fördern, in der es ein selbstbestimmtes Leben für alle Menschen auf der Erde gibt. Die Werte des Seins stehen über denen des Habens. Eine nachhaltige Politik bedeutet den künftigen Generationen mindestens gleichwertige Lebensbedingungen zu hinterlassen und allen Menschen weltweit einen gerechten Zugang zu den natürlichen Ressourcen zu ermöglichen.


Wie wir arbeiten:
 Jeder handelt an seinem Platz verantwortlich und bringt sich mit seinen Kenntnissen und Erfahrungen ein. Bei regelmäßigen Treffen stimmen wir Positionen und Aktivitäten ab. Wer sich mit einem Thema intensiv beschäftigt hat, kann Diskussionen organisieren. Auch Sympathisanten und Aktive aus Umwelt- und Verkehrsverbänden sind bei uns herzlich Willkommen.

Sprecherrat: Wolfgang Kämmerer, Markus John, Christoph Ozasek, Reinhard Muth

Kontakt: Wolfgang Kämmerer, E-Mail

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