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Kampagne: Das muss drin sein!

Position: Prekäre Beschäftigung

Die Lebensrealität tausender prekär Beschäftigter wird von der Regierung konsequent verdrängt. Sie bejubelt immer wieder das vermeintliche „Beschäftigungswunder“ in Deutschland. Auch wenn in der Statistik rund eine Million Arbeitslose nicht mitgezählt werden, ist Arbeitslosigkeit in der Tat zurückgegangen. Auch die Zahl der Beschäftigten ist gestiegen. Aber hinter dieser scheinbaren Erfolgsbilanz verbirgt sich die brutale Realität einer beständigen Verschlechterung der Arbeitssituation.

Position hier lesen


Sahra Wagenknecht in Karlsruhe: "Das muss drin sein!"

Sahra Wagenknecht am 4. Mai im Tollhaus in Karlsruhe

Gregor Gysi, DIE LINKE: »Sie machen die Europäische Idee kaputt«

Oskar Lafontaine - Capitol Mannheim 14.12.2011

Finanzkrise gut erklärt

Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Das aktuelle Argument

Kampagne: Das muss drin sein!

Mit der Kampagne „Das muss drin sein“ wollen wir Menschen ermutigen, sich gegen prekäre Arbeit- und Lebensbedingungen zu wehren. Wir wollen Streiks und Proteste unterstützen.

Gleich zum Kampagnenstart ist das gelungen. An der Berliner Charité schreiben die Beschäftigten gerade Geschichte: Zum ersten Mal überhaupt wird in einem Krankenhaus in Deutschland für mehr Personal gestreikt.Insgesamt 500 Betten geschlossen – das ist ein unglaublich starkes Zeichen gegen die Überlastung und gegen den unerträglichen Pflegenotstand!

Alle Infos zur Kampagne

Über 700 Gäste beim Kampagnenauftakt in Karlsruhe mit Sahra Wagenknecht

Weit über 700 Gäste nahmen am baden-württembergischen "Das muss drin sein!" Kampagnenauftakt in Karlsruhe teil. Lasst uns mit der Kampagne die Hallen und die Plätze füllen.

Teil der Veranstaltung in Karlsruhe waren auch Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst, die sich in einem harten Arbeitskampf um die Aufwertung sozialer Berufe befinden. Gute Kitas mit guten Arbeitsbedingungen - Das muss drin sein!

Landes-Kampagne "Bezahl' nicht IHRE Krise!"
Kampagnen-Logo

Unter dem Motto "Gute Löhne, gute Arbeit! Solidarität statt Kürzungsdiktat!" macht die Südwest-LINKE einen Kampagne zu den Auswirkungen und Hintergründen der Finanzkrise.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir mit unseren Positionen verstärkt an die Öffentlichkeit gehen und mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen im ganzen Land auf unsere Forderungen hinweisen.

DIE LINKE stellt den Menschen in den Mittelpunkt!

  • Millionäre besteuern statt Milliarden für die Banken
  • Kein Kürzungsdiktat für Europa - Reichtum umverteilen
  • Armutslöhne stoppen! Gute Löhne und Vollzeit-Stellen, statt Minijobs und Leiharbeit
  • Gute Arbeitsverhältnisse statt Hartz IV und Befristungen


Unsere Plakate

Weiteres Material - Logos, Flyer usw - finden sich hier

Euro-Krise: Profiteure zur Kasse!

VortextGut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.

DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.

Sahra Wagenknecht (21.12.):Wer Spardiktate sät, wird eine Rezession ernten

Sahra Wagenknecht (20.12.): Wer bezahlt die 8,6 Milliarden Euro?

Michael Schlecht (14.12.): Nur mit dem Ende des Lohndumping ist Europa zu retten

Michael Schlecht (14.12.): Ohne Konjunkturprogram schmiert die Wirtschaft 2012 ab

Gregor Gysi (12.12.): Grundgesetz und Parlament müssen die Richter über die Gipfel-Beschlüsse sein

Aktionsseite: Profiteure zur Kasse!

 
Aktuelle Meldungen
6. Februar 2014 Kommentar, Finanzkrise, MdB Michael Schlecht

Zockerei bedroht Schwellenländer – und uns!

Michael Schlecht, MdB, wirtschaftspolitischer Sprecher DIE LINKE, Mitglied im Parteivorstand – 5. Februar 2014

Die Politik hat aus der jüngsten Welt-Finanzkrise gelernt. Heißt es. Viel ist nicht geschehen. Die Spekulanten können... mehr

 
7. November 2011 Meldung, Landesvorstand, Finanzkrise

Profiteure zur Kasse! - Deutsch-französische Demonstration gegen "Merkozy" in Freiburg

Am Samstag demonstrierten in Freiburg tausend Menschen gegen die Politik von "Merkozy", also Merkel und Sarkozy. Anlaß war der G20-Gipfel der vergangene Woche in Cannes stattfand. Dessen Ergebnis: nichts! Keine... mehr

 
29. September 2011 Pressemitteilung, MdB Michael Schlecht, Finanzkrise

Michael Schlecht: Nein zum Rettungsring aus Blei

Am Donnerstag stand die Entscheidung zur Ausweitung des sogenannten europäischen Rettungsschirmes, dem EFSF, an. Ich habe gemeinsam mit der ganzen Fraktion DIE LINKE mit Nein gestimmt. Zwei Punkte sind entscheidend:

Wir haben... mehr

 
27. September 2011 Pressemitteilung, MdB Michael Schlecht, Finanzkrise

DGB muss im Interesse Europas Druck für höhere Löhne machen

"Die Forderung des DGB und einer Reihe von Einzelgewerkschaften nach Rettung der europäischen Krisenländer ist ein Zeichen internationaler Solidarität. Insofern besteht Übereinstimmung zwischen den Gewerkschaften und der... mehr

 
26. August 2011 Position, Landesvorstand, Landesverband, Finanzkrise

Flugblatt zur Euro- und Schuldenkrise

Schuldenkrise: Wir sollen erneut zur Kasse gebeten werden - Banken, Reiche und Vermögende werden wieder mal verschont mehr

 
LINKE stimmt gegen den Euro-Rettungsschirm

Auf der Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus erklärte der Parteivorsitzende Klaus Ernst, dass DIE LINKE als einzige Partei gegen den Euro-Rettungsschirm stimmen wird, den die Bundesregierung vorgeschlagen hat. Tatsächlich, so Klaus Ernst, sei es nicht das Ziel der Regierung, den Euro oder gar die Bürgerinnen und Bürger zu retten. Vielmehr sei das Ziel eine Sanierung der Banken auf Kosten der Steuerzahler.

Michael Schlecht - Chefvolkswirt der Linksfraktion

 
Sahra Wagenknecht: »Staaten endlich vom Diktat der Finanzmärkte befreien«

»Was diesem Land diktiert wurde, war kein Hilfs-, sondern ein Killerprogramm«

21.09.2011 - Sahra Wagenknecht in der Aktuellen Stunde des Bundestags zur Frage der Insolvenz Griechenlands: Griechenland ist pleite - trotz angeblicher Rettungsmilliarden. Die Wirtschaft ist unter den drakonischen Sparprogrammen regelrecht kollabiert. "Was diesem Land diktiert wurde, war kein Hilfs-, sondern ein Killerprogramm", betont Sahra Wagenknecht. Unter solchen Konditionen wird Griechenland seine Schulden noch weniger zurückzahlen können als vorher. Mindestens so verantwortungslos wie wahltaktisch motiviertes Insolvenzgerede ist die offensichtliche Bereitschaft der Bundesregierung, die Kosten einer absehbaren Griechenpleite noch bis zum letzten Euro dem Steuerzahler aufzubürden.


Gregors Gysi - Haushaltsrede im Bundestag

"Wir haben es mit einer Systemkrise zu tun. Wir haben es mit einer Diktatur der Finanzmärkte zu tun."

07.09.2011 - Gregor Gysi in seiner Antwort auf die Rede der Bundeskanzlerin in der so genannten Elefantenrunde: Die Demokratie ist nicht nur gefährdet. Wir haben es wirklich mit Zerstörung zu tun. Wir haben es mit einer Systemkrise zu tun. Wir haben es mit einer Diktatur der Finanzmärkte zu tun. Es sind nicht die Linken, sondern die Finanzmärkte, die den Kapitalismus von innen heraus zerstören. Diese konservative Regierung ist nicht einmal klug genug zu begreifen: Wenn Sie jetzt gerade zur Erhaltung der Strukturen schlauer wären, würden Sie den Spitzensteuersatz erhöhen, würden Sie eine Vermögensteuer einführen. Aber Sie machen es nicht, weil Sie nicht begreifen, welche Fragen auf dieser Erde und Europa anstehen.