Landesverband Baden-Württemberg
Mitgliedernews 27.07.2026 Jetzt anmelden! Sommercamp 2026

Liebe Genoss*innen,

wir wollen euch noch ein letztes Mal auf das Sommercamp am 04.09.-06.09.2026 in Markelfingen am Bodensee aufmerksam machen. Es füllt sich so langsam, aber bevor die Sommerferien beginnen, wollten wir euch informieren, dass wir noch ca. 50 Plätze vergeben können.

Du kannst dich unter den folgenden Links dafür anmelden:

Mit Übernachtung: https://bundescloud.die-linke.de/index.php/apps/forms/s/TYN9J4nsmk9FrT9PdRpxNTGa

Ohne Übernachtung (du übernachtest selbstorganisiert außerhalb): https://bundescloud.die-linke.de/index.php/apps/forms/s/9nzf8fEDc7bf3XRKA8sczwmZ

Nachfolgend die Infos aus der ersten Rundmail. Wir würden euch empfehlen, dass ihr die Infos lest, wenn ihr euch anmelden möchtet.

Herzlich solidarisch

David für die Camp Orga

Bitte beachte: Die Landesgeschäftsstelle ist vom 01.-31. August nicht erreichbar. In der Zeit werden Mails an info@die-linke-bw.de nicht gelesen und nicht beantwortet. Meldet euch bei Fragen zum Sommercamp bitte direkt an sommercamp@die-linke-bw.de. Wir wünschen euch allen einen schönen Sommer - ob im Urlaub, zu Hause oder bei der Wahlkampfunterstützung unserer Genoss*innen in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt. 

 

Allgemein Informationen zum Camp:

Das Sommercamp der Linken BW wird vom 04.09.-06.09. auf dem DGB Campingplatz in Markelfingen am Bodensee stattfinden. Ihr findet auf diesem Anmeldungsdokument zahlreiche weitere Informationen und Abfragen. Einige Informationen werden immer wieder auch redundant wiederholt. Das ist Absicht, damit diese auch wirklich bei allen ankommen.

Informationen zum Platz selbst findet ihr auch unter: https://bw-jugend.dgb.de/camp 

Eintrittspreis:

Wir verlangen keinen festen Eintritt, sondern möchten so vielen Genoss*innen wie möglich eine Teilnahme ermöglichen unabhängig vom eigenen Hintergrund. Vergleichbare Angebote haben mittlerweile häufig Eintrittspreise von 50-80 Euro. Wir werden euch am Willkommenszelt transparent unsere Kosten zeigen und ihr könnt dann selbst entscheiden, wie viel ihr für den Eintritt Spenden möchtet. Egal welche Summe, ihr seid uns willkommen!

Aufgaben:

Damit das Sommercamp klappen kann, sind wir darauf angewiesen, dass viele Teilnehmer*innen vor Ort helfen. In der Anmeldung sind viele verschiedene Arbeitsbereiche und wenn ihr Lust habt, wählt eines oder mehrere davon aus. Ihr bekommt eine Einweisung und ein Kennenlernen und helft dass das Camp überhaupt stattfinden kann. Zudem gibt es die Möglichkeit einen Tag früher anzureisen und einen Tag länger zu bleiben, wenn man in den Arbeitsbereichen hilft.

Sehr wichtig: Wenn ihr euch für eine Aufgabe eintragt, kann es sein, dass ihr einen der zahlreichen Workshops ggfls. verpasst. Bitte haltet euch aber verlässlich an euren Schichtplan! 

Barrierereduktion: 

Wir versuchen das Camp so barrierereduziert, wie möglich anzubieten und in Teilen ist das auch möglich! Dies spiegelt sich auch in der Anmeldung wieder und an vielen verschiedenen Stellen können Bedarfe zurückgemeldet werden. Sollten manche Bedarfe nicht über die Anmeldung erfasst sein, zögert nicht und fragt bei uns nach!

Platz, Teilnehmer*innenanzahl und Unterbringung: 

Uns stehen insgesamt ca. 200 Plätze zur Verfügung. Wir müssen dabei ca. 40 für Referent:innen und Mitarbeitende etc. reservieren. Sollten wir mehr Anmeldungen erhalten, als zur Verfügung stehende Plätze, müssen wir die Teilnehmer*innen leider losen um eine gerechte Vergabe zu erhalten. 

Die Unterbringung erfolgt in Gruppenzelten des DGB. Diese sind in der Regel mit 8 Betten ausgestattet. Eigene Zelte können in einer Maximalanzahl von 30 (je nach Größe) genutzt werden. Die Plätze für Camper und Wohnwägen sind leider schon voll. Die Nutzung des benachbarten kommerziellen Campingplatzes für Stellplätze aber auch um eigene Zelte zu benutzen oder aber als Alternative sollte leider kein Platz auf dem DGB-Campingplatz mehr zur Verfügung stehen ist möglich. Muss aber selbst organisiert und bezahlt werden!  

Auf Basis der Rückmeldungen versuchen wir bei der Unterbringung so viele FLINTA*-, Ruhe- und Familienplätze wie erforderlich zu organisieren. 

Das Essen: 

Wir kochen selbst und gemeinsam in der Großküche des Camps. Das Essen wird dabei allgemein vegan sein. Ihr könnt euch aber auch gerne eigenes Essen oder zusätzliches mitnehmen, dass nicht vegan ist.

Getränke:

Ein Grundstock alkoholfreier Getränke wird von uns gestellt. Getränke können auch vor Ort über den Kooperationspartner des DGBs erworben werden. Ihr könnt selbst Getränke mitbringen, dann würden wir euch aber bitten, ein bisschen Geld zu spenden, denn mitgebrachte Getränke kosten uns als Veranstalter*innen extra.

Anreise und Shuttleservice:

Die Adresse des Campingplatzes lautet: Schlafbach 4, 78479 Reichenau, Deutschland. In mittelbarer Nähe zum Campingplatz gibt es Parkplätze mit einem Maximum von ca. 40 Autos. Es gibt keine Möglichkeit zu garantieren, dass man einen Parkplatz bekommt, wenn man mit Auto o.ä. anreist. Wir möchten deswegen eine Anreise mit der Bahn zum Bahnhof Markelfingen empfehlen. Von dort ist es aber noch einmal ein Fußweg von ca. 30 Minuten bis zum Campingplatz. Um Teilnahmebarrieren zu senken organisieren wir einen Fahr- und Shuttledienst, der Genoss*innen am Bahnhof abholt. Ihr könnt den Bedarf einfach angeben und bekommt dann Handynummer und Mailadresse um euch dafür anzumelden.  

Kinderbetreuung und Kindercamp:

Meldet gerne Bedarfe in diesem Bereich zurück. Es wird wieder eine Kinderbetreuung geben und in der Größe und im Angebot, richten wir uns nach den Bedarfen.

Kulturprogramm und Open Space: 

wir werden vor Ort sowohl ein Kulturprogramm mit verschiedenen Angeboten auch außerhalb von Musik haben. Wir haben darüber hinaus einen Open Space innerhalb dem auch Vertiefungen, spontane Workshop, Diskussionen und mehr möglich sein wird. Dort wird es möglich sein auch spontan und selbstorgansiert Angebote zu realisieren. Ihr könnt, wenn es die gegenwärtige Nutzung dann zulässt in Rücksprache mit der dortigen Betreuungsperson weitere Workshops anbieten, Diskussionen abhalten oder auch Raum für ganz anderes finden.

Nachtruhe:

Die DGB-Jugend hat von der Kommune die Vorgabe mit einer Nachtruhe um 22 Uhr zu beginnen. Wir beantragen eine Ausnahme bis 01 Uhr und haben diese letztes Jahr auch erhalten.

 
 
 

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