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Presse


Landesregierung ist untätig und lässt Daimler-Beschäftigte im Regen stehen!

Bernd Riexinger, Landessprecher

LINKE wirft Daimler-Vorstand unsoziales Verhalten gegenüber den Beschäftigten und Verantwortungslosigkeit gegenüber der Region vor. Landesregierung ist untätig und hat versagt!

Die Partei DIE LINKE kritisiert den Daimler-Vorstand heftig für seine Entscheidung, die Produktion der C-Klasse in die USA zu verlagern. Bernd Riexinger, Landessprecher: „Die Entscheidung ist gegenüber den Beschäftigten völlig unsozial und gegenüber der Region verantwortungslos. Wir können die Beschäftigten nur ermutigen für ihre Arbeitsplätze zu kämpfen und die Entscheidung nicht einfach hinzunehmen. DIE LINKE. Baden-Württemberg wird sie dabei unterstützen.“
 
Gleichzeitig kritisiert DIE LINKE die schwarz/gelbe Landesregierung und wirft ihr Untätigkeit vor. Riexinger: „Die Landesregierung hat wieder einmal versagt. Sie ist nicht in der Lage ihren Einfluss geltend zu machen, damit die Arbeitsplätze im Land bleiben. Wirtschafts- und Industriepolitik ist eben mehr, als den Managern nach dem Mund zu reden und beständig die Stärke des Industriestandortes Baden-Württemberg zu beschwören.“

DIE LINKE fordert den Daimler-Vorstand auf die Entscheidung zurückzunehmen. Auch die Landesregierung müsse jetzt das Management unter Druck setzen. Schließlich profitiere Daimler seit Jahrzehnten von der Infrastruktur im Land und der Region, die mit öffentlichen Mitteln aufgebaut wurde. Teilweise habe Daimler nicht einmal Gewerbesteuer bezahlt. Die Politik müsse Daimler an seine gesellschaftliche Verantwortung nachdrücklich erinnern und offensiv die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften im Kampf um ihre Arbeitsplätze und zukünftige Existenz unterstützen.


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