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Presse


Mannheim: LINKE zieht mit zwei Frauen in den Landtagswahlkampf

Hilke Hochheiden und Gökay Akbulut
Von links: Ralf Wirth, Hilke Hochheiden, Gökay Akbulut und Roland Schuster

Mannheimer LINKE wählte designierte Spitzenkandidatin Gökay Akbulut

Bei ihrem Kreisparteitag am Samstag, den 18.07.2015, im Bürgerhaus Neckarstadt-West nominierten die Mitglieder der Mannheimer LINKEN ihre Kandidatinnen für die kommende Landtagswahl.

Zur Landtagswahl im März 2016 werden Gökay Akbulut im Wahlkreis 35 (Mannheim-Nord) und Hilke Hochheiden im Wahlkreis 36 (Mannheim-Süd) antreten.

Gökay Akbulut, 32 Jahre alt, hat einen kurdisch-alevitischen Migrationshintergrund und sitzt seit der letzten Gemeinderatswahl im Mai 2014 für DIE LINKE im Mannheimer Gemeinderat. Seit vielen Jahren lebt sie in Mannheim und engagiert sich bei Migrantenorganisationen sowie bei der LINKEN auf Kommunal- und Landesebene. Die inhaltlichen Schwerpunkte der studierten Sozialwissenschaftlerin sind Bildungs-, Integrations-, Flüchtlings- sowie Sozialpolitik. "Ich freue mich auf die große Unterstützung aus dem Kreisverband und auf einen spannenden Wahlkampf. DIE LINKE spricht nicht nur von Jugend-, Frauen- und Migrantenquoten, sondern setzt sie auch um. Wir werden im März 2016 als alternative und kritische Oppositionspartei in den baden-württembergischen Landtag einziehen", gibt sich Akbulut zuversichtlich.

Bundesparteivorsitzender Bernd Riexinger, der im Wahlkreis Stuttgart-Ost antritt, und Gökay Akbulut werden im baden-württembergischen Wahlkampf das Spitzenduo bilden.

Mit der 22-jährigen Hilke Hochheiden wurde eine sehr junge, aber zugleich politisch erfahrene Kandidatin nominiert. Die Wirtschaftsinformatik-Studentin kommt ursprünglich aus Niedersachsen und ist seit 2014 Bezirksbeirätin in Schwetzingerstadt/Oststadt. Neben ihrem Engagement in der Partei ist sie zudem im Jugendverband Linksjugend ['solid], bei der Hochschulgruppe Die Linke.SDS sowie bei Amnesty International aktiv. Hochschul-, Bildungs- und Jugendpolitik sind die Bereiche, mit denen sie sich am meisten auseinandersetzt. Zur Frage, warum die Linke 2016 in den Landtag einziehen muss, sagt Hochheiden: "Es braucht die LINKE im Landtag, um den Finger in die vielen offenen Wunden in zu legen. Baden-Württemberg braucht eine linke Opposition die Armut und soziale Gerechtigkeit dauerhaft zum Thema."

Als Ersatzkandidaten wurden Roland Schuster (Mannheim-Nord) und Ralf Wirth (Mannheim-Süd) gewählt. Schuster, 59 Jahre, war bei der vergangenen Landtagswahl 2011 als Kandidat für den Mannheimer Norden angetreten und hat dieses Mal bewusst jüngeren Aktiven den Vortritt gelassen. Als langjähriger Bezirksbeirat in Neckarstadt-West und stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Bombardier in Mannheim verfügt er über entsprechendes praktisches politisches Know-How. Der 48-jährige angehende Sozialarbeiter Ralf Wirth ist Schatzmeister im Mannheimer Kreisverband und ebenfalls Bezirksbeirat in Neckarstadt-West.

"Mit zwei jungen Frauen werden wir im von Männern dominierten Wahlkampf als LINKE deutlich hervorstechen. Sowohl Gökay Akbulut als auch Hilke Hochheiden verfügen über viel politische Erfahrung und werden die Menschen von unseren Positionen überzeugen können. Denn DIE LINKE muss auch endlich in Baden-Württemberg in den Landtag, damit soziale und ökologische Themen nicht zu kurz kommen", bewertet Kreissprecher Dennis Ulas die Nominierung.

 


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