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Presse


Neues Wahlgesetz in Baden-Württemberg mit Parität umsetzen

Sahra Mirow, Landessprecherin

Auch 101 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts erschwert das Landeswahlgesetz noch immer massiv die Geschlechtergerechtigkeit im Landtag. DIE LINKE. Baden-Württemberg tritt deshalb für ein Landeswahlgesetz ein, das paritätisch besetzte Landeslisten vorsieht, wie dies auch die Frauen Union (CDU) zu Recht fordert.

 

Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE.Baden-Württemberg erklärt dazu:

„Es kommt ja selten vor, dass DIE LINKE. Forderungen aus den Reihen der Union zustimmt, doch in Fragen des baden-württembergischen Wahlrechts wird es höchste Zeit, dass Strukturen geschaffen werden, mit denen der Frauenanteil im Stuttgarter Landtag erhöht wird. Geschlechtergerechtigkeit muss endlich auch in Baden-Württemberg eine Chance haben. Ein Frauenanteil von rund 25% passt eher zum letzten Jahrtausend und nicht ins Jahr 2019.

Das bisherige Einstimmenwahlrecht in Baden-Württemberg ist zudem auf die CDU und mittlerweile auch auf die Grünen zugeschnitten und benachteiligt Parteien wie DIE LINKE. Ein Zweistimmenwahlrecht wie bei Bundestagswahlen und in anderen Bundesländern erhöht die Parität und schafft faire Chancen für alle antretenden Parteien.“


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Bernhard Strasdeit
Landesgeschäfstführer

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