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Presseecho


Grün-schwarz schläft beim Wohnungsbau

Die Wohnungskrise treibt viele Menschen im Bund und vor allem auch in Baden-Württemberg in die Armut. Fehlende bezahlbare Wohnungen in Großstädten führen zur Abwanderung an die Stadtränder und oftmals auch in ländlichen Regionen. Dort verschärft sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt ebenfalls stark.

Tobias Pflüger, MdB aus Freiburg und Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe der LINKEN im Bundestag:

„Die grün-schwarze Landesregierung hat beim Wohnungsbau den Ernst der Lage für die Bürger*innen in Baden-Württemberg nicht erkannt. Die von der schwarz-roten Bundesregierung beschlossene leichte Verschärfung der Mietpreisbremse und Veränderungen bei der Sanierungsumlage bringen beim Wohnungsbau ebenfalls keine wirklichen Verbesserungen. Dabei greift die Wohnungskrise von den Großstädten mittlerweile auch erheblich in die ländlichen Regionen über.

Kommunale Wohnbaugesellschaften existieren im ländlichen Raum vielfach nicht und somit können Kommunen die aktuellen Entwicklungen weder abschwächen noch auffangen. Der neu geschaffene Kommunalfond-BW ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, nutzt aber nur Kommunen, in denen kommunale Wohnungsbaugesellschaften tätig sind.
DIE LINKE. Baden-Württemberg fordert eine Landesentwicklungsgesellschaft Wohnen, die Fördermittel des Bundes vollständig aufnehmen kann und zielgerichtet in öffentlichen und gemeinwohlorientierten Wohnungsbau investiert. Baden-Württemberg und der Bund müssen den Kommunen zusätzlich alle vorhandenen und geeigneten in ihrem Bestand befindlichen Flächen für Wohnungsbau zur Verfügung stellen.“

DIE LINKE. im Bundestag und die Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS im Gemeinderat der Stadt Stuttgart veranstalten einen Mietenpolitischen Ratschlag unter dem Motto „Neue Bündnisse schaffen für bezahlbaren Wohnraum“, am Samstag, 29. September 2018 von 11 Uhr bis 17:30 Uhr im Rathaus Stuttgart.


Kontakt & Presseanfragen

Bernhard Strasdeit
Landesgeschäfstführer

DIE LINKE Baden-Württemberg
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