Landesverband Baden-Württemberg
Newsletter 15. Februar 2023
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Liebe Leser:innen,
Ende Januar hat sich der Landesvorstand zu einer zweitägigen Klausur getroffen und den Fahrplan zur Kommunal- und Europwahl 2024 erstellt. Der Landesvorstand hat auf seiner Klausur ein klares Zeichen gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gesetzt. Fast ein Jahr nach dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine braucht es jetzt endlich einen Weg raus aus der Eskalationsspirale, es braucht Diplomatie und Verhandlungen für den Frieden und keine Waffenlieferungen. Unsere Positionen findet ihr hier: https://www.die-linke.de/themen/frieden/ukraine-krieg/. Der Parteivorstand hat am 12. Februar den Beschluss "Stoppt den Krieg gegen die Ukraine – stoppt die Eskalation" gefasst.
Wir müssen raus aus der militärischen Logik, wie sie die Welt gerade fest im Griff hat. Nur drei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien, bombadiert der türkische Staatspräsident Erdogan kurdische Gebiete in Nordsyrien. Wir verurteilen diese Angriffe aufs Schärfste! Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen des Erdbebens. Sie brauchen unsere Hilfe und internationale Solidarität. Wir setzen uns dafür ein, dass die Hilfen in alle Regionen kommen, auch in die kurdischen Gebieten im türkisch-syrischen Grenzgebiet.
Der Schwerpunkt des Februar-Newsletter liegt auf Arbeitskämpfe und gewerkschaftliche Organisierung. Die Forderungen nach höheren Löhnen ist die richtige Antwort auf die Krise. Wir unterstützen daher die Beschäftigten in den aktuellen Tarifrunden, beispielsweise bei der Post und im Öffentlichen Dienst. Diese gesellschaftlich wichtige Arbeit braucht höhere Löhne. Wir rufen unsere Mitglieder dazu auf, die Beschäftigen bei Streikversammlungen und Demonstrationen zu unterstützen.
Außerdem möchten wir euch auf die Migrationskonferenz mit Gökay Akbulut, Janine Wissler und Özlem Alev Demirel am 18. Feburar in Mannheim hinweisen. Weitere Infos dazu findet ihr unter Termine.
Euer Landesbüro
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Löhne hoch in Kitas, Pflege, Müllabfuhr! Milliardäre gerecht besteuern!
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Die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst kämpfen für bessere Löhne. Erzieher*innen, Pflegekräfte und Beschäftigte in der Müllabfuhr, Feuerwehrleute, Beschäftigte in den Wasserwerken und in der Jugendhilfe: Ohne sie läuft nichts in unserer Gesellschaft.
In der aktuellen Tarifrunde fordern sie einen Ausgleich für die Inflation: 10,5 Prozent mehr Lohn, mindestens 500 Euro. Damit die Kosten von Krieg und Krise nicht auf ihrem Rücken landen, während die Reichsten in der Krise noch reicher werden.
Wir unterstützen die Forderungen der Beschätigten im Öffentlichen Dienst und der Gewerkschaft ver.di. Denn diese betreffen nicht nur die 2,5 Millionen Beschäftigten von Bund und in den Kommunen, sondern uns alle. Wir sind alle auf ausreichend Personal in Kitas, Krankenhäusern oder den Stadtwerken angewiesen. Gute Löhne für die Beschäftigten sind bezahlbar. Dafür braucht es soziale Politik, die die Krisengewinner besteuert und das Gemeinwesen stärkt.
Die Profite der Konzerne sind in der Krise durch die Decke gegangen. In Deutschland leben 1,6 Millionen Millionär*innen. Doppelt so viele wie 2008. Die Bundesregierung muss Gewinne und riesige Vermögen endlich gerecht besteuern. Dann könnten endlich auch die chronisch unterfinanzierten Kommunen angemessen unterstützt werden.
Wir stehen daher an der Seite der Beschäigten für ein Umsteuern, das allen nützt: - Übergewinnsteuer auf alle Extragewinne in der Krise. Allein damit kämen in Deutschland 100 Milliarden Euro zusammen.
- Die Vermögensteuer auf Millionenvermögen wieder erheben. Die ist im Grundgesetz vorgesehen.
- Große Erbschaften gerecht besteuern. Die Sonderbehandlung für Firmenerben muss aufhören.
- Einmalige Abgabe auf Vermögen oberhalb von 2 Millionen Euro, um die Kosten der Krise zu bezahlen.
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Tarifrunde im öffentlichen Dienst und 8. März
Online-Veranstaltung
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Der Internationale Frauentag 2023 liegt mitten in der Tarifrunde im Öffentlichen Dienst. Das passt, denn ca. 60 Prozent der in diesem Bereich Beschäftigten sind Frauen.
Wir sagen dazu: der Kampf der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ist unser Kampf! Wir wollen uns mit euch, mit den Genoss*innen zusammenzoomen, um darüber zu reden, wie wir den Kampf um gute Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen unterstützen können, konkret vor Ort.
Am 8. März erinnern wir aber auch an die vielen, die unbezahlte Sorgearbeit leisten. Auch im privaten Bereich wird das überwiegend von Frauen erledigt: unsichtbar, unbezahlt, unter prekären Bedingungen. Es sind vor allem Frauen, die die Mängel in Gesundheit, Pflege und Bildung, so gut es eben geht, auffangen.
Wir hoffen dabei auf eure breite Unterstützung! Dazu lädt die LAG Betrieb und Gewerkschaft und die LAG Frauen zum Austausch ein: Am: 27.02.2023 um 18:30 Uhr
Zoom: https://us02web.zoom.us/j/83171281915?pwd=eTFTNEU4aEtCY3Q1RTVOQ2wyNTBIUT09
Meeting-ID: 831 7128 1915, Kenncode: 357571
Unser Vorschlag: - Aktueller Stand der Tarifauseinandersetzung und Berichte aus dem Arbeitskampf.
- 8. März und Arbeitskampf - gemeinsam Gegenmacht aufbauen.
- Austausch darüber, was wir und ihr vor Ort machen können um die Kolleg*innen zu unterstützen – Schwerpunkt 8. März
In Vorbereitung auf den 8. März bitten wir euch in den Kreisverbänden, sich jetzt schon mit Material zum Thema Streik im öffentlichen Dienst einzudecken, um rechtzeitig die benötigten Materialien zu erhalten oder erstellen zu lassen. Druckvorlagen findet ihr hier: https://www.die-linke.de/themen/feministische-politik/ und https://filebox.die-linke.de/index.php/s/BrW83QdFkFS6qtB
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Mehr Sozialismus wagen
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2023 braucht ein Programm für mehr Solidarität, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Der Weg raus aus Klimakrise, internationaler Eskalation und sozialer Ungleichheit, beginnt mit einer grundlegend anderen Wirtschaftspolitik. Kosmetische Korrekturen reichen nicht mehr. Unsere Gesellschaft braucht eine Wirtschaftswende, ein neues wirtschaftliches Fundament. Es besteht aus drei Elementen: - Reichtum sozial gerecht umverteilen,
- Mit dem größten Investitionsprogramm in der Geschichte der Republik Industrie, Energie und Verkehr klimagerecht umbauen und
- Investitionsentscheidungen durch Vergesellschaftung und Stärkung des öffentlichen Eigentums demokratisieren.
Unser Programm raus aus der Krise, für eine LINKE Politik im Jahr 2023:
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Aktivierung für die Welt der Arbeit
Du bist aktiv in deinem Betrieb oder der Gewerkschaft – dann mach mit!
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Sozialer Fortschritt wird immer erkämpft. Harte Zeiten erfordern starke Gewerkschaften, um die Interessen der Beschäftigten durchzusetzen. Als linke Partei unterstützen wir sie dabei, ihre Interessen gemeinsam durchzusetzen. Dazu ist die Arbeit in und mit den Gewerkschaften zentral. Um den haupt- und ehrenamtlich in den Gewerkschaften aktiven Mitgliedern der Partei DIE LINKE konkrete Angebote zur Vernetzung machen zu können, richten wir „Gewerkschaftsaktiv“ ein und informieren über wichtige Tarifrunden und Ereignisse aus der Welt der Arbeit. Denn wer die Welt des Kapitals schwächen will, muss die Welt der Arbeit stärken!
Trag dich hier ein und vernetze dich mit Gewerkschaftsaktiven in der LINKEN.
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Save the Date
Gewerkschaftskonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Am Wochenende 12. bis 14. Mai 2023 veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit lokalen und regionalen Gewerkschaftsgliederungen und anderen gewerkschaftsnahen Akteuren gemeinsam die fünfte Konferenz «Gewerkschaftliche Erneuerung» an der Ruhr-Universität Bochum.
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Sahra Mirow, Landessprecherin
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Reduzierte Kita-Öffnungszeiten und erhöhter Betreuungsschlüssel sind die Konsequenz einer verfehlten Bildungspolitik im Land, kritisiert DIE LINKE. Baden-Württemberg.
Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Der Personalmangel in den Kitas hat ein katastrophales Ausmaß angenommen. Seit Jahren weisen die Gewerkschaften…
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Sahra Mirow, Landessprecherin
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DIE LINKE. Baden-Württemberg unterstützt die Streiks der 2,5 Millionen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Die Inflation hat im vergangenen Jahr zu massiven Verlusten der Reallöhne und damit der Kaufkraft geführt. Die Forderungen der Gewerkschaften sind vollkommen gerechtfertigt, sagt DIE LINKE.
Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN…
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Elwis Capece, Landessprecher
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Erstmals in 25 Jahren steigen extremer Reichtum und extreme Armut gleichzeitig an. Das belegt der aktuelle Oxfam-Bericht anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos. DIE LINKE fordert angesichts eines dramatischen Anstiegs sozialer und ökonomischer Ungleichheit eine gerechte Verteilung von Reichtum mit einer sozial gerechten Steuerpolitik und…
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Der Landesvorstand hat am 28. und 29. Januar die Jahresplanung für das Jahr 2023 erstellt und die Kommunal- und Europawahl im Frühjahr 2024 vorbereitet. Am Samstagnachmittag und am Sonntag waren neben den Mitgliedern im Landesvorstand auch Gäste aus der Rosa-Luxemburg-Stiftung, des Kommunalpolitischen Forums (Kompofo) und des Jugendverbands sowie unsere drei Bundestagsabgeordneten Gökay Akbulut, Bernd Riexinger und Jessica Tatti anwesend.
Dieses Jahr wird ganz im Zeichen der Vorbereitung des der Kommunal- und Europawahl stehen. Bei der Kommunalwahl wollen wir nächstes Jahr in mehr Gemeinden antreten und unsere 2019 geholten Mandate weiter ausbauen. Dazu werden wir im Landesvorstand…
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Landessprecherin Sahra Mirow mit einem Foto von Soheil Arabi
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Die Menschen im Iran demonstrieren weiter gegen das Mullah-Regime, das brutal zurückschlägt, Menschen auf offener Straße erschießt, Gefangene foltert und vergewaltigt, die Todesstrafe verhängt und Menschen hinrichtet.
Soheil Arabi ist einer von Tausenden, der im Iranischen Gefängnis schwerer Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt ist. Er wurde am 2. Januar bei Protesten im Iran verhaftet. Bei seiner Verhaftung wurde er so schwer gefoltert, dass er einen Herzinfakt erlitt. Er ist noch immer inhaftiert, Folter und Gewalt im iranischen Gefängnis ausgesetzt. Sein gesundheitlicher Zustand ist sehr schlecht.
Bereits 2013 wurde der Journalist verhaftet und wegen „Beleidigung des Propheten“ in Facebook-Beiträgen zum Tode verurteilt. Das Todesurteil wurde 2015 aufgehoben, erst im vergangenen Jahr wurde er freigelassen. Auch seine Familie ist von Repressionen des Iranischen Regimes betroffen.
Unsere Landessprecherin Sahra Mirow macht mit vielen weiteren Menschen, die politische Patenschaften für politische Gefangene im Iran übernommen haben, auf das Unrecht im Iran aufmerksam und fordert Freiheit für alle politischen Gefangenen. Soheil Aarbi muss freigelassen werden!
Seit dem Beginn der…
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Hilfe für die Opfer des Erdbebens in der Türkei und Syrien
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Wir sind in Gedanken bei den Opfern und den Angehörigen des Erdbebens in der Türkei und Syrien. Die Zahl der Todesopfer liegt bei über 40.000 und steigt weiter an. Die Menschen in der Region brauchen dringend unsere Hilfe.
Eine Spende an STELP e.V. geht direkt in die Hilfe der Menschen vor Ort.
Der Stuttgarter Verein STELP - supporter on site hilft seit 2015 Menschen in Notsituationen international. Die Hilfe kommt direkt bei den Menschen vor Ort an. STELP ist direkt vor Ort und organisiert von dort den Transport von Hilfsgütern. Hier kann direkt gespendet werden: Jetzt spenden
Weitere Spendenmöglichkeiten findet ihr auch auf unsere Sonderseite "Solidarität hilft"
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Wir vergessen nicht!
3 Jahre nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau
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Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin - Vor drei Jahren wurden diese jungen Menschen in Hanau Opfer eines rassistischen Terroranschlags. Drei Jahre später sind noch immer viele Frage nicht geklärt. Die Initiative 19. Februrar fordert daher weiterhin Aufklärung, Erinnern und Konsequenzen. Denn eines ist klar, Hanau ist überall. Hanau ist kein Einzelfall! Am 19. Februar gibt es bundesweit an vielen Orten Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen, auch in vielen Orten in Baden-Württemberg. Auf der Seite der Initiative 19. Februar findet ihr die einzelnen Termine:
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Elwis Capece, Landessprecher
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DIE LINKE fordert Ministerpräsident Kretschmann auf, die Rehabilitierung und Entschädigung von Berufsverbots-Betroffenen nicht weiter zu blockieren.
Am Mittwoch, 8. Februar, trifft sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Baden-Württembergischen Betroffenen des Radikalenerlasses von 1972.
Zu den Erwartungen der LINKEN an das Treffen…
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Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher
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DIE LINKE. Baden-Württemberg fordert nach dem rassistischen Diskurs im Anschluss an die Ausschreitungen in der Silvesternacht Entschuldigung von der CDU und Aufarbeitung im Land.
Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Die Debatte um die Silvesternacht hat für Migrantinnen und Migranten viele Scherben…
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Sahra Mirow, Landessprecherin
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DIE LINKE. Baden-Württemberg fordert den Erhalt der bis zu 150 Jahre alten Eichen im Waldstück neben dem Ulmer Uniklinikum. Die Räumung der von Klimaaktivisten besetzten Bäume und die geplante Rodung müssen sofort ausgesetzt werden, fordert die Partei. Sie fordert die Landesregierung auf, alternative Standorte für das provisorische Bettenhaus des…
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Sahra Mirow, Landessprecherin
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DIE LINKE hält den Vorstoß der Ampel, Containern zu entkriminalisieren, für längst überfällig. Der Vorschlag von grünen Landwirtschaftsminister Cem Özedmir reiche aber nicht aus, um die Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Zugleich kritisiert die Partei die Baden-Württembergische Justizministerin Marion Gentges für ihre Kritik an der geplanten…
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Sahra Mirow, Landessprecherin
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DIE LINKE steht an der Seite der Demonstrant:innen in Lützerath und fordert das Ende des Polizeieinsatzes vor Ort.
Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN in Baden-Württemberg, erklärt: „In Lützerath brechen die Grünen nicht nur ihre klimapolitischen Wahlversprechen, sondern verletzen auch Artikel 20a des Grundgesetzes. Damit handeln sie klar…
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Berufungsverhandlung am 12.01. am Landgericht Karlsruhe gegen Michel Brandt wegen Kurdistan-Solidarität: Am 12. Januar findet ab 9 Uhr am Karlsruher Landgericht die Berufungsverhandlung gegen den ehemaligen Karlsruher Bundestagsabgeordneten Michel Brandt wegen Kurdistan-Solidarität statt. Eine Stunde vorher wird ab 8 Uhr eine…
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Samstag, 26. September 2026, 11:55 Uhr
Stuttgart, Schloßplatz
Freiburg, Stühlinger Kirchplatz
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto "Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente." zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Am 26. September finden in 15 Großstädten Kundgebungen statt.…
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Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit der Agenda 2010: Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, hart erkämpfte Arbeitsrechte wie Kündigungsschutz und 8-Stunden-Tag kippen, die Jugend- und Behindertenhilfe und unsere Renten kürzen.
Wir sagen: Es reicht!
Mit Sozialprotesten im ganzen Land machen wir…
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11 - 15 Uhr als Online-Treffen. Mitgliederöffentlich. Anmeldung über Landesgeschäftsstelle.
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Veranstaltungsort
Universität Freiburg genauer Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben Freiburg
Zeit
09.10.2026, 10:00 - 10.10.2026, 18:00 Uhr
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Anfang Oktober kommen in Freiburg an zwei Tagen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Branchen, Betrieben und Gewerkschaften zusammen, um nach vorne zu schauen. Gemeinsam wollen…
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11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt).
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