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Landesvorstand Baden-Württemberg

Der Landesvorstand wurde gewählt auf der 2. Tagung des 6. Landesparteitags der Partei DIE LINKE am 24.11.2018 in Stuttgart.

Geschäftsführender Landesvorstand

Als junge Partei mit über 3400 Mitgliedern im Ländle sehen wir unsere Aufgabe, die außerparlamentarische Opposition zu stärken. An der Seite von Gewerkschaften, Mieterinnen- und Mieter-Initiativen, Sozialverbänden, Umweltinitiativen, Friedensbewegung und vielen mehr. Mit unseren Bundestagsabgeordneten und unseren Aktiven in zahlreichen Stadträten und Kreistagen sind wir da, wo es brennt - mit Aktionen, Veranstaltungen und solidarischen Alternativen.

Hier mit Land steht Grün-Schwarz für soziale Spaltung und für eine Lobbypolitik im Sinne der Autoindustrie, auf Kosten von Mensch und Umwelt. Im reichen Baden-Württemberg gibt es Kinderarmut, prekär Beschäftigte in Befristung, Leiharbeit., Teilzeit und Minijobs. Es fehlen Kita-Plätze, es fehlen Pflegekräfte, es fehlen Lehrerinnen und Lehrer und es fehlt an bezahlbaren Wohnungen nicht nur in Großstädten. Es fehlt aber auch, dass die Landesregierung der Entsolidarisierung in der Bevölkerung entgegentritt.

Solidarität ist unsere Antwort auf die rassistische Hetze vom grünen Palmer bis zu AfD  und Rechtsradikalen. Die Menschen hier im Land, Geflüchtete, Jüdinnen und Juden oder Musliminnen und Muslime sind nicht Schuld an Wohnungsnot und Armut. Schuld ist die Privatisierung kommunaler Wohnungen und der totale Wegfall des sozialen Wohnungsbaues.

Unsere Schwerpunkte sind:

  • Unterstützung und Solidarität mit Arbeitskämpfen und betrieblichen Auseinandersetzungen
  • unsere Mietenkampagne für bezahlbare Wohnungen
  • unsere Pflegekampagne für mehr Personal in Krankenhäusern und Altenhilfe
  • kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni mit ausreichend Erzieherinnen und Erziehern, Lehrerinnen und Lehrer
  • Atomausstieg und sozial-ökologische Verkehrswende: Wir verstehen das Soziale und Ökologische zusammen, nicht getrennt.
  • Antirassismus und Antifaschismus: Solidarität mit Geflüchteten statt rechter Hetze und Gewalt
  • Abrüstung und Frieden: mit Waffen von Heckler & Koch und den US-Militärstandorten EUCOM und AFRICOM werden von hier weltweit Kriege unterstützt

Dafür und für vieles mehr engagieren wir uns im Landesvorstand

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, KV Heidelberg

sahra.mirow@die-linke-bw.de

Gewerkschaftssekretärin, KV Schwäbisch-Hall/Hohenlohe

heidi.scharf@die-linke-bw.de

Gewerkschaftssekretär NGG, KV Karlsruhe

elwis.capece@die-linke-bw.de

Erweiterter Landesvorstand
  • Gitte Hutter, KV Böblingen
  • Saskia Jürgens, KV Ostalb
  • Aynur Karlikli, KV Stuttgart
  • Lorena Müllner, KV Calw
  • Sabine Skubsch, KV Karlsruhe
  • Nadia Slim, KV Göppingen
  • Barbara Rochlitzer, KV Stuttgart
  • Lukas Bimmerle, KV Karlsruhe
  • Christoph Cornides, KV Mannheim
  • Alexander Hummel, KV Heidelberg
  • Gregor Mohlberg, KV Freiburg
  • Heinrich Brinker, KV Esslingen
  • Alexander Kauz, KV Emmendingen
  • Ralf Jaster, KV Tübingen

Weitere beratenden Mitglieder des Landesvorstand sind Vertreter*innen des Jugendverbandes, die Landesfrauenbeauftragten und der Landesinklusionbeauftragte.

Landesgeschäftsführerin

Claudia Haydt

claudia.haydt@die-linke-bw.de

Berichte und Dokumente


DGB Landesbezirk Baden-Württemberg will die Kommunalpolitik stärker begleiten 

Elwis Capece, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands begrüßt den "Zukunftsdialog des DGB" zu wichtigen Themen der Kommunalpolitik

 

Zukunftsdialog des DGB als kommunalpolitischer Anknüpfungspunkt

DGB Landesbezirk Baden-Württemberg will die Kommunalpolitik stärker begleiten 

Schon während des kommunalpolitischen Wahlkampfs hat der DGB in BaWü stark an seinem kommunalpolitischen Auftritt gearbeitet (Projekt esta) und versucht wichtige Punkte in die Diskussion vor Ort) einzubringen. Etwa in Karlsruhe, dort wurde das Thema Tarifbindung für Unternehmen die öffentlichen Aufträge bekommen wollen stark gepuscht. So, dass neben unserer Partei, die hier ohnehin klar positioniert ist, weitere Parteien und Wählergruppen sich dieser Forderung anschließen mussten.

In den nächsten Jahren will der DGB fünf Schwerpunkte in den Kommunen und Landkreisen thematisieren und Kooperationspartner für diejenigen sein die an den gleichen Inhalten arbeiten wollen. Hierzu startete unlängst das Projekt -  Reden wir darüber… Zukunftsdialog -. Die Themenfelder Wohnen, Mobilität, Tarifbindung/Strukturpolitik, Bildung und Gesundheit sollen dabei sowohl von den eigenen ehrenamtlichen Strukturen politisch bedient wie auch von Fachtagungen und Seminaren begleitet werden zu denen interessierte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker eingeladen sind. Hierzu gab es vor Kurzem eine Fachtagung zum Thema Wohnen.

Gerade dort wo wir es noch nicht geschafft haben eine eigene Fraktionsstärke bei den Räten aufzubauen (oder immer noch alleine agieren müssen) kann die Möglichkeit sich mit den Akteur*innen des gewerkschaftlichen Dachverbandes auszutauschen durchaus dazu beitragen eigene Positionen zu reflektieren und möglicherweise zu schärfen.

Offen ist es natürlich ob der DGB in der Lage sein wird das gesteckte Ziel tatsächlich so umzusetzen. Die Konzentration auf vier Regionen, die sich (so in etwa) mit den Regierungsbezirken decken, hat doch zu einem erheblichen Verlust des politischen Einflusses in vielen Städten und Gemeinden geführt.

Ehrenamtlich konnte dieses Vakuum bisher nur punktuell aufgefangen werden. Insofern soll der ausgerufene Zukunftsdialog auch der inneren Mobilisierung gelten und diejenigen Gewerkschaftsmitglieder ansprechen die Lust haben Kommunalpolitik mit gewerkschaftspolitischen Ansätzen zu verbinden.

Anknüpfungspunkte für uns als LINKE bieten in erster Linie die DGB Kreisverbände, jedenfalls dort wo es entsprechende Strukturen gibt. Finden sich in verschiedenen Kommunen und Landkreise weder DGB Gremien noch einzelne Ansprechpartner*innen kann man sich an die Regionsebene wenden oder an den DGB Landesbezirk. Die wichtigen Informationen sich auf des Webseite des DGB im Netz gut finden.

Elwis Capece, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands 


Landesgeschäftsstelle

DIE LINKE Baden-Württemberg
Marienstr. 3a
70178 Stuttgart

Tel: 0711 / 24 10 45
Fax: 0711 / 24 10 46
lgs@die-linke-bw.de

Nächste Termine


DGB Landesbezirk Baden-Württemberg will die Kommunalpolitik stärker begleiten 

Elwis Capece, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands begrüßt den "Zukunftsdialog des DGB" zu wichtigen Themen der Kommunalpolitik

 

Zukunftsdialog des DGB als kommunalpolitischer Anknüpfungspunkt

DGB Landesbezirk Baden-Württemberg will die Kommunalpolitik stärker begleiten 

Schon während des kommunalpolitischen Wahlkampfs hat der DGB in BaWü stark an seinem kommunalpolitischen Auftritt gearbeitet (Projekt esta) und versucht wichtige Punkte in die Diskussion vor Ort) einzubringen. Etwa in Karlsruhe, dort wurde das Thema Tarifbindung für Unternehmen die öffentlichen Aufträge bekommen wollen stark gepuscht. So, dass neben unserer Partei, die hier ohnehin klar positioniert ist, weitere Parteien und Wählergruppen sich dieser Forderung anschließen mussten.

In den nächsten Jahren will der DGB fünf Schwerpunkte in den Kommunen und Landkreisen thematisieren und Kooperationspartner für diejenigen sein die an den gleichen Inhalten arbeiten wollen. Hierzu startete unlängst das Projekt -  Reden wir darüber… Zukunftsdialog -. Die Themenfelder Wohnen, Mobilität, Tarifbindung/Strukturpolitik, Bildung und Gesundheit sollen dabei sowohl von den eigenen ehrenamtlichen Strukturen politisch bedient wie auch von Fachtagungen und Seminaren begleitet werden zu denen interessierte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker eingeladen sind. Hierzu gab es vor Kurzem eine Fachtagung zum Thema Wohnen.

Gerade dort wo wir es noch nicht geschafft haben eine eigene Fraktionsstärke bei den Räten aufzubauen (oder immer noch alleine agieren müssen) kann die Möglichkeit sich mit den Akteur*innen des gewerkschaftlichen Dachverbandes auszutauschen durchaus dazu beitragen eigene Positionen zu reflektieren und möglicherweise zu schärfen.

Offen ist es natürlich ob der DGB in der Lage sein wird das gesteckte Ziel tatsächlich so umzusetzen. Die Konzentration auf vier Regionen, die sich (so in etwa) mit den Regierungsbezirken decken, hat doch zu einem erheblichen Verlust des politischen Einflusses in vielen Städten und Gemeinden geführt.

Ehrenamtlich konnte dieses Vakuum bisher nur punktuell aufgefangen werden. Insofern soll der ausgerufene Zukunftsdialog auch der inneren Mobilisierung gelten und diejenigen Gewerkschaftsmitglieder ansprechen die Lust haben Kommunalpolitik mit gewerkschaftspolitischen Ansätzen zu verbinden.

Anknüpfungspunkte für uns als LINKE bieten in erster Linie die DGB Kreisverbände, jedenfalls dort wo es entsprechende Strukturen gibt. Finden sich in verschiedenen Kommunen und Landkreise weder DGB Gremien noch einzelne Ansprechpartner*innen kann man sich an die Regionsebene wenden oder an den DGB Landesbezirk. Die wichtigen Informationen sich auf des Webseite des DGB im Netz gut finden.

Elwis Capece, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands