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            <title>Die Linke Baden-Württemberg: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Baden-Württemberg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 06:15:59 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-29877</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:58:21 +0200</pubDate>
                <title>Kurzprotokoll 18.07.2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzprotokoll-18072026/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand hat sich am 18.07. im Anschluss an die Demonstration des Bündnisses „Kommunen am Limit“ im Linkseck in Stuttgart zur letzten Landesvorstandssitzung vor der Sommerpause getroffen. Die Landesgeschäftsstelle ist vom 01.08.-31.08.2026 nicht erreichbar.</p>
<p>In der ersten Stunde hat sich der Vorstand mit unserem neuen Parteivorsitzenden Luigi Pantisano ausgetauscht. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie wir uns als Partei stärker bei den Beschäftigten, insbesondere in der Automobilindustrie verankern und unsere Kontakte in die Gewerkschaften ausbauen können. Am 26.09. ruft der DGB bundesweit zu regionalen Großdemonstrationen auf. In Baden-Württemberg finden diese in Freiburg und Stuttgart statt. Wir werden uns an beiden Demonstrationen beteiligen und unsere Mitgliedschaft landesweit mobilisieren.</p>
<p>Im Anschluss gab es einen Bericht vom Widersetzen-Protest in Erfurt und der ersten Programmkonferenz zur Sozial-Ökologischen Transformation in Heilbronn. Die Konferenz war gut besucht, allerdings wollen wir zur kommenden Konferenz (am 07.11. zum Thema Frieden) mehr Neumitglieder erreichen. Die Ergebnisse der Konferenz werden als Borschüre veröffentlicht und der Bundesgeschäftsstelle für den Programmprozess zur Verfügung gestellt. Die Kreisverbände sind dazu aufgerufen, vor Ort ebenfalls Diskussionsformate rund um den Programmprozess zu initiieren. Informationen findet ihr auf <a href="http://www.programm.die-linke.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.programm.die-linke.de</a></p>
<p>Danach folgten weitere Berichte u.a. von Mersedeh Ghazaei aus dem Parteivorstand, bei dessen konstituierender Klausur insbesondere die Wahlen im Osten Thema waren. Sahra Mirow berichtete für die Landesgruppe. Es wird von ihr zum 11.09. – dem Tag der Wohnungslosen – eine Broschüre geben, die wir auch als Landesverband verbreiten wollen. Nicklas Kühnberger berichtete vom Landesausschuss. Die kommenden Termine des Landesausschusses sind am Sonntag 27.09. (digital) und Samstag 12.12. (Präsenz, Ort wird noch bekannt gegeben).Lisa Neher berichtete aus der Landesgeschäftsstelle. Es werden aktuell E-Mail-Adressen und Domains des Landesverbands überprüft und ggf. gelöscht. Kreisverbände sollen künftig max. zwei Domains zur Verfügung haben. E-Mail Adressen, die nicht aktiv sind, werden kontaktiert und gelöscht. Daniel Kraut berichtete vom bundesweiten IT-Ratschlag und der LAG digitale Linke. Die LAG plant ein landesweites IT-Mapping mit einer Abfrage der Kreisverbände. Renate Angstmann-Koch berichtet für die Rosa-Luxemburg-Stiftung mit dem Hinweis auf die Gewerkschaftskonferenz am 9-10. Oktober in Freiburg: <a href="https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/76G8U/regionalkonferenz-gewerkschaftliche-erneuerung-2026" target="_blank" rel="noreferrer">https://bw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/76G8U/regionalkonferenz-gewerkschaftliche-erneuerung-2026</a> und auf die Jubiläumsfeier 30 Jahre Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg am 14.11. ab 16 Uhr im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart. Nils Wagner berichtete von der Linksjugend Solid. Außerdem berichteten die AG Migrantische Vernetzung und die AG ländlicher Raum aus dem Landesvorstand und die Landeskommission politische Bildung. Die Kommission politische Bildung organisiert das Sommercamp (Einladung ging an jedes Mitglied) und gemeinsam mit dem LV Hessen eine mehrteilige Ausbildungsreihe (Bildungsoffensive) für Genoss*innen, die Verantwortung in der Partei übernehmen wollen.&nbsp;</p>
<p>Auf der Landesvorstandssitzung konstituierte sich weiterhin die AG Kommunalkonferenz, um im Herbst eine Kommunalkonferenz durchzuführen und die AG Listenaufstellung, die ein Konzept zur Aufstellung von künftigen Landeslisten erarbeitet.</p>
<p>Der Landesvorstand hat die Rahmendaten für den Landesparteitag im September 2027 beschlossen. Der Parteitag soll vom 24.-26.09.2027 stattfinden, es wird dort u.a. turnusmäßig der Landesvorstand gewählt, außerdem wird der Landesvorstand dem Parteitag ein Fahrplan zur Kommunalwahl 2029 vorgelegen, um eine frühzeitige Vorbereitung der Kommunalwahlen sicherzustellen.</p>
<p>Der Landesvorstand diskutierte einen Antrag der Landesschiedskommission zur Einrichtung von Schlichtungskommissionen. Es hat sich eine kleine Arbeitsgruppe gefunden, die bis zur nächsten Vorstandssitzung ein Konzept vorlegen wird.</p>
<p>Außerdem hat der Landesvorstand beschlossen ein neues Büro in Bruchsal anzumieten, die Kosten werden vom KV Karlsruhe, Marcel Bauer (MdB) und dem Landesverband getragen. Der Landesverband beteiligt sich mit 150 Euro. Außerdem werden in Heilbronn und Karlsruhe neue Büros angemietet und die alten Büros gekündigt. Zudem hat der Landesvorstand der Anmietung eines Lagerraums im KV Calw-Freudenstadt zugestimmt, der durch den Kreisverband finanziert wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:49:35 +0200</pubDate>
                <title>Kurzbericht zur Sitzung des Landesausschusses am 05. Juli 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzbericht-zur-sitzung-des-landesausschusses-am-05-juli-2026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juli 2026 tagte der Landesausschuss der Partei Die Linke Baden-Württemberg online. An der Sitzung nahmen Vertreter*innen des Parteirats, der Bundestagsfraktion, des Landesvorstands, Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie weitere Mitglieder des Landesverbandes teil. Die Sitzung war mit einer hohen Beteiligung von zeitweise 67 anwesenden Genoss*innen besonders gut besucht. Es waren Delegierte aus 30 Kreisverbänden anwesend. Im Rahmen seiner Begrüßung wies Rudolf Bürgel vom LA-Präsidium auf die anstehenden Sozialproteste hin und forderte zu einer aktiven Teilnahme auf.</p>
<p>Im ersten Teil der Sitzung standen verschiedene Berichte und politische Einschätzungen im Mittelpunkt. Luigi Pantisano berichtete aus dem Parteivorstand und von seinen Erfahrungen und der aktuellen Situation in seiner neuen Funktion als Parteivorsitzender. Anschließend entwickelte sich eine Diskussion, unter anderem über aktuelle parteipolitische Entwicklungen sowie den vergangenen Bundesparteitag. Die Anwürfe von Presse und Politik gegen die Linke wurde massiv kritisiert.&nbsp;</p>
<p>Daher stimmte der Landesausschuss mit großer Mehrheit folgender Erklärung zu: „Die Linke Baden-Württemberg verurteilt die Angriffe der Springerpresse, von CDU, SPD, Grünen und der AFD auf den Parteivorstand der Linken und besonders den Co-Parteivorsitzenden Luigi Pantisano nach dem Bundesparteitag. Die Regierungskoalition will damit die Stimmen gegen den sozialen Kahlschlag diskreditieren. Wir stellen uns geschlossen gegen die Beseitigung des Sozialstaates, den Angriff auf das Gesundheitswesen und die Rente, gegen das Einreißen der hart erkämpften Rechte bei Arbeits- und Lebenszeit, gegen die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums zugunsten der Reichen und Konzerne, gegen Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft. Wir stehen an der Seite der Gewerkschaften und kämpfen zusammen mit diesen und vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen für eine solidarische Gesellschaft, wir rufen zu den großen Sozialprotesten auf.“&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss berichteten Sabine Skubsch für den Parteirat, Sahra Mirow für die Landesgruppe sowie Kim Sophie Bohnen und Hans Mauser für den Landesvorstand über ihre jeweiligen Arbeitsbereiche und aktuellen Entwicklungen. Die Berichte wurden jeweils durch Nachfragen und Diskussionen der Anwesenden ergänzt.</p>
<p>Der Landesvorstand ist mit der Einrichtung verschiedener AGs zur Umsetzung der Landesparteitagsbeschlüsse schon auf einem guten Weg, freut sich aber auch über Unterstützung.</p>
<p>Nach der Mittagspause beschäftigte sich der Landesausschuss ausführlich mit der Situation der Kommunen und den vom Landesparteitag überwiesenen Anträgen zur linken Kommunalpolitik. Florian Vollert stellte im Namen des Forums Linke Kommunalpolitik in Baden-Württemberg e.V. (kompoFo) die bisherigen Überlegungen und die inhaltlichen Schwerpunkte zu diesem Thema vor. In der anschließenden Debatte wurden verschiedene Perspektiven und Vorschläge ausgetauscht. Einigkeit bestand, dass die noch zu behandelnden Anträge zu den kommunalen Haushalten, in denen Kriterien für eine linke Kommunalpolitik festgelegt werden, zu einem gemeinsamen Antrag zusammengeführt werden sollen.</p>
<p>Sahra Mirow schlug vor, eine Konferenz zur linken Kommunalpolitik zu organisieren. Die Antragsteller*innen der diskutierten Anträge begrüßten diesen Vorschlag. Der Vorschlag, zur Vorbereitung dieser Konferenz eine Arbeitsgruppe einzurichten, wurde abgestimmt und mit 43 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen angenommen.&nbsp;</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurde die öffentliche Darstellung der Arbeit des Landesverbandes thematisiert. Unter anderem sollten auf der Website des Landesverbandes wichtige Termine aus dem Landesverband stehen. Hier sind die Kreisverbände gefragt, ihre Termine an die Landesgeschäftsstelle zu schicken.&nbsp;</p>
<p>Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurde die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Listenaufstellung aufgriffen. Der Landesausschuss entsendet Nina Eisenmann, Britta Höpken, Thomas Hanser und Rudolf Bürgel in diese Gruppe. Der Landesvorstand wird am 18. Juli auf seiner Sitzung vier weitere Vertreter*innen benennen. Ebenso wird die Linksjugend eine Vertreter*in entsenden. Gegen die Zusammensetzung gab es keinen Widerspruch.&nbsp;</p>
<p>Außerdem gab es die Anregung, dass die Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie zum Thema Zivile Verteidigung erstellen möge, und es wurden verschiedene Termine, Veranstaltungen und weitere Hinweise aus den Reihen der Genossinnen und Genossen bekanntgegeben.&nbsp;</p>
<p>Abschließend wurde über die anstehende Nachwahl zum Präsidium des Landesausschusses informiert. Derzeit ist ein Platz zur Sicherung der Mindestquotierung vakant.&nbsp;</p>
<p>Als nächste Termine des Landesausschusses waren der 26. September und der 12. Dezember 2026 geplant. Im Nachgang wurde bekannt, dass für den 26. September bundesweite Protestaktionen gegen das Reformpaket der Bundesregierung geplant sind. Voraussichtlich wird es nun einen digitalen LA am Sonntag, den 27. September geben und am 12. Dezember wird der LA in Präsenz stattfinden. Das Präsidium informiert rechtzeitig.&nbsp;</p>
<p>Die Sitzung zeigte eine hohe Beteiligung und verdeutlichte die aktuellen politischen Schwerpunkte des Landesverbandes, insbesondere die Themen soziale Proteste, Kommunalpolitik, innerparteiliche Organisation sowie die weitere politische Arbeit und öffentliche Darstellung der Partei.</p>
<p>Alexandra Hermann, Britta Höpken, Niklas Kühnberger, Nina Eisenmann, René van der Winkel, Rudolf Bürgel, Thomas Hanser</p>
<p>Präsidium des Landesausschusses</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesausschuss</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-29791</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:59:22 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Baden-Württemberg verurteilt die Angriffe auf Parteivorstand und Luigi Pantisano und ruft zur Teilnahme an den Sozialprotesten auf</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/die-linke-baden-wuerttemberg-verurteilt-die-angriffe-auf-parteivorstand-und-luigi-pantisano-und-ruft-zur-teilnahme-an-den-sozialprotesten-auf/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Beschluss des Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg, 05.07.2026</i></p>
<p>Die Linke Baden-Württemberg verurteilt die Angriffe der Springerpresse, von CDU, SPD, Grünen und der AFD auf den Parteivorstand der Linken und besonders den Co-Parteivorsitzenden Luigi Pantisano nach dem Bundesparteitag. Die Regierungskoalition will damit die Stimmen gegen den sozialen Kahlschlag diskreditieren. Wir stellen uns geschlossen gegen die Beseitigung des Sozialstaates, den Angriff auf das Gesundheitswesen und die Rente, gegen das Einreißen der hart erkämpften Rechte bei Arbeits- und Lebenszeit, gegen die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums zugunsten der Reichen und Konzerne, gegen Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft. Wir stehen an der Seite der Gewerkschaften und kämpfen zusammen mit diesen und vielen anderen gesellschaftlichen Gruppen für eine solidarische Gesellschaft, wir rufen zu den großen Sozialprotesten auf. Kämpfen wir gemeinsam, auf die Straßen!<br>Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesausschuss</category>
                
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                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:31:49 +0200</pubDate>
                <title>Kurzprotokoll Landesvorstand 02.06.2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzprotokoll-landesvorstand-02062026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der digitalen Sitzung des Landesvorstands am 02.06.2026 wurden folgende Themen besprochen: Sozialproteste, Bundesparteitag, Berichte der AGs im Landesvorstand und des Parteirats, Gründung der AG „Aufstellung Landeslisten“, Finanzanträge und die finanzielle Beteiligung an Widersetzen.</p>
<p>Ausführlicher Bericht der AG Ländlicher Raum zum aktuellen Stand der Landesvorstandstour durch die Kreisverbände. 9 Termine stehen fest, 18 Kreisverbände haben sich bisher zurückgemeldet. Es gibt einen Leitfaden und eine Präsentation/ Handout für die Gespräche.</p>
<p>Weitere Berichte zur AG antifaschistische Strategie, Mitgliederbetreuung, Neumitgliedertreffen und Die Linke hilft. Der Parteirat tagt eine Woche nach dem Bundesparteitag.</p>
<p>Der Landesverband beteiligt sich an den bundesweiten „Es reicht“- Sozialprotesten in verschiedenen Städten. Bisher sind in folgenden Städten Aktionen geplant oder haben bereits stattgefunden: Schwetzingen, Tübingen, Lörrach, Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart. Weitere in sind in Planung. Als Landesverband rufen wir zu der Kundgebung des KV Stuttgart gemeinsam mit dem Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 und weiteren Gruppen in Stuttgart am 29.06. um 18 Uhr auf den Schlossplatz auf und machen dazu Öffentlichkeitsarbeit. Um die weiteren Aktivitäten im Landesverband ebenfalls bewerben zu können, rufen wir die Kreisverbände dazu auf, ihre Termine der LGS zu nennen. Zu den bundesweiten Informationen: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/mitmachen/kampagnen/es-reicht-das-leben-bezahlbar-machen/</a></p>
<p>Die Vorbesprechung der Delegierten für den Bundesparteitag wird verschoben, da es gleichzeitig auch zwei Vorbesprechungen der Bundesgeschäftsstelle gibt. Der neue Termin wird den Delegierten noch bekannt gegeben. Der Landesvorstand hat die Unterstützung von einigen Änderungsanträge für den Bundesparteitag beschlossen.&nbsp;</p>
<p>Der Landesausschuss tagt am 05.07. digital. Auf der Sitzung wird die AG Aufstellung Landesliste konstituiert. Aufgabe der AG ist es, ein Vorschlag für ein Verfahren für künftige Landeslistenaufstellungen zu formulieren, der in Landesvorstand und Landesausschuss diskutiert wird. Ziel ist die Formulierung eines Antrags an den Landesparteitag im Herbst 2027. Der Landesvorstand hat folgende Zusammensetzung beschlossen: 4 Mitglieder aus dem Landesvorstand, 4 Mitglieder aus dem Präsidium Landesausschuss, 2 Mitglieder aus Solid, die auch Parteimitglieder sind. Die AG ist paritätisch zu besetzen.</p>
<p>Der Landesvorstand hatte nach dem Beschluss vom 05.05.26 zur finanziellen Unterstützung von Kreisverbänden bei der Beteiligung an den Widersetzenbündnissen viele Anfragen aus Kreisverbänden erhalten. Es wurde daher das Budget erhöht, um diese Anfragen decken zu können. Außerdem ist ein Drittel des Budgets für Busse vorgesehen, die Genoss*innen aus dem ländlichen Raum abholen können, sofern das vor Ort realisiert werden kann.&nbsp;</p>
<p>Außerdem wurde der Finanzplan des Sommercamps beschlossen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:52:15 +0200</pubDate>
                <title>Kurzprotokoll Landesvorstandssitzung 05.05.2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzprotokoll-landesvorstandssitzung-05052026/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand hat sich am 05.05.2026 zu einer digitalen Landesvorstandssitzung getroffen und dabei folgende Themen besprochen: Arbeitsstände der AGs, Kundgebung am 9. Mai, Raumanmietung in Ravensburg, die Ernennung einer Landessenior*innenbeauftragten, Nachbesprechung des Landesparteitags, die landesweite Mitgliederbefragung, Anträge zum Bundesparteitag, eine Veranstaltungsreihe zu SWANA, Unterstützung von Widersetzen und die Programmkonferenz sozial-ökologische Transformation in Heilbronn.</p>
<p><strong>Berichte der Arbeitsgruppen:&nbsp;</strong>Der Landesvorstand hat auf seiner April Klausur eine Reihe von Arbeitsgruppen gebildet. Die <strong>AG Bildungsoffensive&nbsp;</strong>wird die Kommission politische Bildung wiederbeleben, um die Vorhaben des Leitantrags zu realisieren, das Sommercamp und eine Bildungsformat gemeinsam mit dem LV Hessen durchführen. Dazu wird eine erneute Abfrage der Bildungsbeauftragten stattfinden und ein Referent*innenpool soll aufgebaut werden.&nbsp;</p>
<p>Die<strong> AG ländlicher Raum&nbsp;</strong>stellt erste Überlegungen zum Konzept „100 Aktionen in 100 Städten“ vor. Über die Hälfte der Menschen in Baden-Württemberg wohnt in Städten über 20.000 Einwohner*innen. In diesen 100 Städten wollen wir uns mit dauerhaften Aktivitäten und dem Aufbau von Aktivenstrukturen verankern. Dazu plan der Landesvorstand eine Tour durch alle Kreisvorstände.&nbsp;</p>
<p>Die<strong> AG Landespolitik</strong> hat sich zum Ziel gesetzt Die Linke als landespolitischen Akteur zu stärken und die Landesregierung fortlaufend kritisch zu begleiten. Ziel ist es außerdem eine Netzwerk mit Gewerkschaften und Verbänden für eine schlagkräftige außerparlamentarische Opposition aufzubauen. Die Kundgebung am 09.05. ist dazu einer erster Auftakt.</p>
<p>Die <strong>AG Mitgliederbetreuung</strong> hat sich zum Ziel gesetzt, die Mitgliederbeauftragen aller Kreisverbände zu vernetzen und einen Tag der Mitgliederbeauftragten auf Landesebene zu realisieren. Des Weiteren sollen Materialien für die Mitgliederarbeit erstellt werden.</p>
<p>Die <strong>AG Antifa&nbsp;</strong>hat Kontakt zur LAG Antifaschismus aufgebaut und möchte die LAG stärken. Außerdem hat die AG einen Antrag an den Bundesparteitag zu bundesweiten antifaschistischen Kampagnenarbeit verfasst.&nbsp;</p>
<p>Erste Treffen der <strong>AG Mietenkampagne</strong>, der <strong>AG Linke hilft</strong> und der <strong>AG Wehrpflicht</strong> stehen erst an. Des Weiteren läuft eine stärkere Vernetzung mit dem Kompofo und den kommunalpolitischen Mandatsträger*innen an. Zudem hat sich eine Gruppe gefunden, die zwei landesweite Neumitgliedertreffen im Jahr vorbereiten.&nbsp;</p>
<p><strong>Am 9. Mai, 14 Uhr, ruft der Landesverband zu der Kundgebung „Sozial. Solidarisch. Unteilbar. Gegen Kürzungs- und Spaltungsruck.“ in Stuttgart auf</strong>. Der angemeldete Ort am Schlossplatz muss voraussichtlich geändert werden (Update: die Kundgebung findet am Rotebühlplatz statt). Wir sind im guten Kontakt mit der PRÜFdemo und der Liegenddemo, die vor und nach unserer Kundgebung stattfindet und rufen jeweils gegenseitig zur Teilnahme auf. Jetzt muss noch mal gut in die Kreisverbände mobilisiert, gemeinsame Anreisen für Freitag organisiert und kommuniziert werden.</p>
<p>Der Landesvorstand stimmt zu, einen <strong>Raum in Ravensburg&nbsp;</strong>vorerst bis Ende 2026 anzumieten. Der KV Ravensburg finanziert den Raum selbständig.</p>
<p>Außerdem stimmt der Landesvorstand der <strong>Benennung einer Landessenior*innenbeauftragten</strong> analog zum Inklusions-, Migrations-, Queer- und der Frauenbeauftragten zu. Die LAG 60+links kann dazu eine Person bestimmen, die vom Landesvorstand bestätigt werden kann.</p>
<p>Anschließend folgte eine <strong>Aussprache zur ersten Tagung des 10. Landesparteitags</strong>, bei der die Menge an Dringlichkeitsanträgen kritisch diskutiert wurde, da sich dadurch ein Demokratiedefizit ergibt. Parteitage sind Orte der Beschlüsse, die Debatten sollten vorab in den Kreisverbänden geführt werden. Die Antragsfristen sind dafür da, um die Zeit für diese Debatten zu ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Seit Ende März läuft eine <strong>Mitgliederumfrage</strong>, mit dem Ziel die 10.800 Mitglieder besser kennenzulernen und gezielter in das Parteileben einbinden zu können. Bisher haben erst rund 800 Genoss*innen an der Umfrage teilgenommen. Erste Ergebnisse wurden vorgestellt und dazu aufgerufen, die Umfrage weiter zu verbreiten. Die Ergebnisse der Umfrage ist insbesondere für die Kreisverbände von Nutzen, die über Zetkin direkt damit arbeiten können. Link zur Umfrage: <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/10/surveys/4021" target="_blank" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/10/surveys/4021</a> Link für Kreisvorstände für Zetkin Schulungen: <a href="https://www.zetkin.die-linke.de/o/2/campaigns/271" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zetkin.die-linke.de/o/2/campaigns/271</a></p>
<p>Der Landesvorstand unterstützt eine Reihe von Anträgen auf dem Bundesparteitag. Die Abstimmung wurde auf ein Umlaufverfahren vertagt.</p>
<p>Der Landesvorstand wird eine <strong>Veranstaltungsreihe zum Themenkomplex SWANA&nbsp;</strong>(Südwestasien und Nordafrika) machen. Ein Konzept wird ausgearbeitet.&nbsp;</p>
<p><strong>Zwei Termine am 04.07.:&nbsp;</strong>Außerdem wurde beschlossen dass der Landesvorstand zu den <strong>Widersetzen</strong> Protesten am 04.07. nach Erfurt aufruft und Anfahrten finanziell unterstützt. Kreisverbände sollen sich dazu per Mail an den Landesvorstand wenden. Gleichzeitig zum Widersetzen findet am 04.07. die erste<strong> landesweite Programmkonferenz in Heilbronn zu dem Thema Sozial-Ökologische Transformation&nbsp;</strong>mit einem Fokus auf die Transformation der Automobilindustrie statt. Die Konferenz ist Teil des bundesweiten Debattenprozesses rund um die Erneuerung des Erfurter Programms.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Kurzprotokoll, Landesvorstandssitzung vom 19.04.</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzprotokoll-landesvorstandssitzung-vom-1904/</link>
                
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand hat sich am Sonntag 19.04. um 18 Uhr zu einer Beratung online getroffen.</p>
<p>Neben der Beratung der Änderungsanträge zum Antrag des Landesvorstands an den Landesparteitag standen einige Finanzanträge, die Erweiterung der ständigen Gäste mit beratender Stimme im Landesvorstand und die Empfehlung der Kandidaturen für den Parteivorstand auf der Tagesordnung.</p>
<p>Der Landesvorstand unterstützt die Kandidatur von Luigi Pantisano als Parteivorsitzender. Luigi stellte auf der Landesvorstandssitzung seine Motivation und sein Programm als künftiger Parteivorsitzender dar. Der Landesvorstand lädt Luigi zur Delegiertenvorbesprechung für den Landesparteitag ein und schlägt einen festgesetzten Redebeitrag von Luigi zu Beginn der Generaldebatte auf dem Landesparteitag vor.&nbsp;</p>
<p>Anschließend stellte Mersedeh Ghazaei ihre Kandidatur für den erweiterten Parteivorstand für die BAG Migrantische Linke/Linkskanax vor. Der Landesvorstand begrüßt diese Kandidatur ausdrücklich.</p>
<p>Außerdem wurden folgende Finanzanträge beschlossen: Die Gedenkstättenfahrt des KV Esslingen wird mit bis zu 50 Prozent der offenen Kosten unterstützt, außerdem wird ein antifaschistisches Organizing-Seminar mit bis zu 50 Prozent der Kosten unterstützt. Zudem wurde beschlossen, dass das landesweite Budget der Linksjugend verdoppelt wird und der Landesverband zusätzlich eine Minijob-Stelle für die Linksjugend finanziert.</p>
<p>Schließlich wurde die Erweiterung der ständigen Gäste mit beratender Stimme im Landesvorstand beschlossen: Das Kommunalpolitische Forum (Kompofo) soll künftig mit den Vorsitzenden im Landesvorstand mit beratender Stimme vertreten sein, außerdem kann der SDS zwei Vertreter*innen auf einer landesweiten Versammlung aller Mitglieder wählen, die sie als Gäste mit beratender Stimme in den Landesvorstand entsenden können.</p>
<p>Zum Schluss diskutierte der Landesvorstand die Antragslage und die Änderungsanträge zum Antrag P01. Der Landesvorstand übernimmt dabei folgende Änderungsanträge: ÄA9, ÄA11, ÄA13, ÄA16, ÄA17, ÄA18, ÄA19, ÄA21, ÄA22, ÄA23 und geht zu einer Reihe weitere Änderungsanträge mit den Antragsteller*innen für Teilübernahmen ins Gespräch.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:49:46 +0200</pubDate>
                <title>Kurzprotokoll Landesvorstandsklausur am 11.-12.04.2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kurzprotokoll-landesvorstandsklausur-am-11-12042026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand hat sich zu einer Jahresklausur am 11.-12.04.2026 in Reutlingen getroffen. Nach eineinhalb Tagen geschlossener Sitzung zu den Vorhaben des Landesverbands haben die Mitglieder des Landesvorstands ihre Klausurergebnisse am Sonntag mit den Mitgliedern des beratenden Vorstands und Gästen geteilt und diskutiert.</p>
<p>In der Klausur wurden sieben Themen- und Handlungsfelder intensiv diskutiert, aus denen sich zur weiteren Ausarbeitung Arbeitsgruppen gebildet haben. Diese Themenfelder sind:</p><ul class="list-normal"><li>Stärkung der Linken als Partei der Mieter*innen</li><li>Stärkung „Ländle“: Etablierung von Parteistrukturen in der Fläche/ im ländlichen Raum</li><li>Bildungsoffensive mit Angeboten für Neumitglieder, Basismitglieder und Funktionsträger*innen</li><li>Verankerung in migrantischen Communities</li><li>Widerstand gegen die Wehrpflicht und Antifaschismus</li><li>Verankerung in der Gewerkschaft ausbauen</li><li>Die Linke hilft und Sozialsprechstunden ausbauen</li></ul><p>Außerdem hat der Landesvorstand eine AG zur Überarbeitung der Geschäftsordnung des Landesvorstands und der allgemeinen Arbeitsweise gebildet. Des Weiteren wurden drei weitere Arbeitsgruppen zu den Themen: Landespolitik, Kommunalpolitik und Mitgliederarbeit gegründet.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an Berichte aus der Landesgruppe, des Landesausschusses, des Parteirats und der Rosa Luxemburg Stiftung wurden die Vorhaben des Landesvorstands diskutiert. In der Diskussion wurde insbesondere die zentrale Rolle des Kampfs gegen rechts und gegen die wachsende Faschisierung der Gesellschaft als Aktivitätsfeld der Partei betont und angeregt eine entsprechende bundesweite Kampagne ergänzend zur bundesweite Mietenkampagne auf den Weg zu bringen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29364</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:23:06 +0100</pubDate>
                <title>Sofortinfo Landesvorstandssitzung vom 24.03.2026</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/sofortinfo-landesvorstandssitzung-vom-24032026/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 24.03.2026, 18-20:30 Uhr hat sich der Landesvorstand zu einer digitale Beratung versammelt.</p>
<p>Auf der Tagesordnung standen u.a. die Programmdebatte, die Vorbereitung des Landesparteitags, der Austausch mit dem neu gegründeten Landesverband des Studierendenverbands SDS.</p>
<p>Zu Beginn der Sitzung haben wir die neue <strong>Regionalbetreuung aus der Bundesgeschäftsstelle</strong> Yasmin Maslinski begrüßt. Sie arbeitet in der BGS in der Abteilung Parteientwicklung und organisierende Mitgliederarbeit und wird ab sofort unsere Ansprechpartnerin auf Bundesebene sein. Sie berichtete von der bundesweiten Mietenkampagne, dem Stand der Programmdebatte und den Plänen zur Fortführung des Aufbauheld*innenprogramms.</p>
<p>Danach begrüßte der Landesvorstand den neu gewählten Landesvorstand des <strong>Studierendenverbands SDS</strong>. Nach einem Austausch über die Vorhaben des SDS wurde die weitere Zusammenarbeit und ein Treffen mit dem geschäftsführenden Landesvorstand besprochen.</p>
<p>Um den <a href="http://programm.die-linke.de" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>bundesweiten Programmprozess</strong> </a>zu begleiten, hat der Landesvorstand drei Regionalkonferenzen zu den Themen sozial-ökologische Transformation (im Juni/ Juli 2026), Friedenssicherung, neue Blockkonfrontation und Europa (Oktober 2026) und solidarische Migrationsgesellschaft (Januar/Februar 2027). Die Konferenzen sollen sofern geeignete Räume gefunden werden in Heilbronn, Ulm und Freiburg stattfinden. Die übergreifenden Themen&nbsp;„In welchem Kapitalismus leben wir – und welchen Sozialismus wollen wir?“ und „Faschisierung und Rechtsruck“ werden zusätzlich auf dem Sommercamp mit Bildungsangeboten begleitet. Außerdem ruft der Landesverband die Kreisverbände dazu auf, sich am Programmprozess zu beteiligen, die digitalen Angebote der Bundesebene mit Watchpartys zu begleiten und eigene Angebote zu initiieren.</p>
<p>Es folgten <strong>Berichte </strong>der Rosa-Luxemburg-Stiftung, des Landesausschusses, der LAG Migrantische Linke/ Links*KANAX und der LAG Betrieb und Gewerkschaft. Sahra Mirow berichtete für die Landesgruppe zu den Themen im Bundestag.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Klausur des Landesvorstand im April wurde ein erster Entwurf für ein Zeitplan bis Oktober 2027 vorgelegt und die beabsichtigte Gründung verschiedener AGen wie der AG ländlicher Raum besprochen.&nbsp;</p>
<p>Für den<strong> Landesparteitag am 25.-26. April</strong> wurden die Arbeitsgremien, eine vorläufige Tagesordnung und der Delegiertenwahlkreis mit regionaler Verteilung besprochen bzw. beschlossen und das Antragsheft gesichtet. Die Beschlüsse sind auf der <a href="https://www.die-linke-bw.de/partei/parteitage/10-landesparteitag-1-tagung/" target="_top" class="link">Webseite </a>zum Landesparteitag abgebildet.&nbsp;</p>
<p>Abschließend wurde zum <strong>Ostermarsch </strong>in Stuttgart und Mannheim aufgerufen. Wir wollen uns als Linke dort laut und sichtbar beteiligen.</p>
<p>Schließlich hat der Landesvorstand in einem geschlossenen Teil die Ausschreibung einer Stelle in Parteientwicklung und Kampagnenarbeit sowie die Entfristung der <strong>Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</strong> beschlossen. Die Stellenausschreibung findet sich hier: <a href="https://www.die-linke-bw.de/fileadmin/lv/stellenausschreibungen/Stellenausschreibung_Kampagne_und_Parteientwicklung.pdf" target="_blank">https://www.die-linke-bw.de/fileadmin/lv/stellenausschreibungen/Stellenausschreibung_Kampagne_und_Parteientwicklung.pdf</a></p>
<p>Die <strong>Sitzungstermine bis Dezember 2026 </strong>sind unter <a href="https://www.die-linke-bw.de/start/termine/" target="_top" class="link">Termine </a>auf der Webseite zu finden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29347</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:30:25 +0100</pubDate>
                <title>Bericht vom Landesausschuss 21. März 2026 in Horb</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/bericht-vom-landesausschuss-21-maerz-2026-in-horb/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg traf sich am Samstag, den 21.03.2026 im Einheitlich Demokratischen Verein Horb e. V. in Horb am Neckar nach der Neuwahl der Delegierten zu seiner konstituierenden Sitzung. Thomas Hanser vom gastgebenden Kreisverband Calw-Freudenstadt begrüßte die Anwesenden ganz herzlich, dann stand die Neuwahl des Präsidium auf der Tagesordnung. Einstimmig per Akklamation gewählt wurde das neue Team: Alexandra Hermann (KV Schwarzwald-Baar-Heuberg), Britta Höpken (KV Freiburg), Nina Eisenmann (KV Ostalb), Niklas Kühnberger (KV Heidelberg / Bad. Bergstr.), René van der Winkel (KV Ortenau), Rudolf Bürgel (KV Karlsruhe) und Thomas Hanser (KV Calw-Freudenstadt). Ein Platz auf der Liste zur Sicherung der Mindestquotierung blieb vakant und kann bei der nächsten Sitzung des Landesausschusses nachgewählt werden.</p>
<p>Nach Grußworten der Landtagswahl-Spitzenkandidatinnen Kim Sophie Bohnen und Amelie Vollmer nahm Landessprecherin Sahra Mirow eine politische Einordnung des Wahlergebnisses vor. Der Landesverband geht trotz des verpassten Einzugs in den Landtag gestärkt aus der Wahl hervor. Der Anteil der Wähler*innen ist gestiegen, insbesondere bei jungen Frauen; es haben sich neue Ortsverbände gegründet, der Haustürwahlkampf mit 130.000 geklopften Haustüren hat die Anbindung an die Menschen gestärkt und die Kompetenzwerte der Linken bei den Themen Wohnen und Soziales sind gestiegen.</p>
<p>In der folgenden Aussprache wurde angesichts des geringen Zweistimmenanteils im Vergleich zu den Erststimmen angemahnt, dass es bei kommenden Wahlen einen starken Zweistimmen-Wahlkampf geben muss. Außerdem ist eine Stärkung der ländlichen Bereiche erforderlich, dort fehlen vor allem Räume für Treffen und Beratungen, hier wird Unterstützung erbeten. Inhaltlich muss sich der Landesverband mehr Kompetenzen bei landespolitischen Themen erarbeiten – u. a. des Arbeitsmarktes und der Industrie, Landwirtschaft sowie Themen mit Bezug auf ältere Menschen, die die größte Wähler*innengruppe bilden. Zum Themenkomplex Landwirtschaft wurde eine Kampagne zur Saisonarbeit angeregt. Weiter wurde das Ausrollen der Tauschbörsen für Bezahlkarten-Inhaber*innen und der Beratungen für Kriegsdienstverweigerung thematisiert, was auch zur Mitgliederaktivierung beitragen kann.&nbsp;</p>
<p>Der Landesvorstand, so Sarah Mirow hat bereits einige der Themen in Vorbereitung, siehe hierzu auch den Antrag P01 des LaVo für den Landesparteitag am 25./26. April vorbereitet. Sarah Mirow sagt zu, die weiteren genannten Themen mit zur Beratung in den Landesvorstand zu nehmen.</p>
<p>Der Aussprache folgte der Bericht der Landesgruppe und eine Übersicht über Mitgliederentwicklung (10.353 Mitglieder zum 1.1.2026). Der Finanzbericht 2025 konnte aufgrund fehlender Jahresabrechnungen aus den Kreisverbänden nicht vorgestellt werden.</p>
<p>Der vorliegende Antrag des LA-Präsidiums zur Änderung der Geschäftsordnung des Landesausschusses wurde mehrheitlich beschlossen. Die Änderungen sehen vor, dass der Landesausschuss in jedem Quartal – statt bisher zweimal im Jahr – tagt, dabei soll jede zweite Sitzung als Online-Veranstaltung stattfinden. Außerdem wurde beschlossen, dass der Landesausschuss in jedem Falle vor Listenaufstellungen tagen muss.</p>
<p>Auch der vom Landesparteitag an den LA überwiesene und überarbeitete Dringlichkeitsantrag „Solidarische Praxis gegen soziale Kälte“ wurde mehrheitlich angenommen.</p>
<p>Zum Landtagsparteitag am 25. und 26. April in Fellbach wurde auf das umfangreiche Antragsheft hingewiesen.&nbsp;</p>
<p>Die beim letzten Landesausschuss beschlossene Arbeitsgruppe zur Entwicklung eine Verfahrens zur Aufstellung von Land- bzw. Bundestagslisten soll bis zur Sommerpause gegründet werden. Beschlüsse und Protokolle des Landesvorstands sind für alle Parteimitglieder auf Anfrage einsehbar. Es wird jedoch bundesweit an einer IT-Struktur gearbeitet, die einen automatischen Cloudzugang vorsieht. Überdies werden die Sofortinfos nach LaVo-Sitzungen künftig wieder verschickt.</p>
<p>Zum Schluss dieses Berichts noch ein ganz herzliches Dankeschön an den gastgebenden Kreisverband für die tolle Organisation der Veranstaltung, wir wurden ganz wunderbar mit einer vielfältigen veganen Verpflegung umsorgt.</p>
<p>Landesausschusspräsidium</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesausschuss</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-28578</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:53:48 +0100</pubDate>
                <title>Einberufungsbeschluss 1. Tagung 10. Landesparteitag Die Linke Baden-Württemberg</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/einberufungsbeschluss-1-tagung-10-landesparteitag-die-linke-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin und Ort:</strong></p>
<p>Der Landesvorstand beruft für den<strong> 25.-26. April 2026&nbsp;</strong>einen Landesparteitag ein.&nbsp;</p>
<p>Beginn am Samstag 25. April um 10 Uhr bis Samstag um 20 Uhr, Sonntag 26. April um 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr.&nbsp;</p>
<p>Ort: <strong>Schwabenlandhalle Fellbach</strong>,&nbsp;Guntram-Palm-Platz 1, 70734 Fellbach.</p>
<p><strong>Vorläufige Tagesordnung:</strong></p><ol><li>Eröffnung und Konstituierung der 1. Tagung des 10. Landesparteitags</li><li>Rede der Landessprecher*innen</li><li>Rede der Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl</li><li>Generaldebatte und Aussprache zur Landtagswahl 2026</li><li>Grußworte</li><li>Wahl der Bundesparteitagsdelegierten</li><li>Antragsberatung</li><li>Schlusswort</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Migrantische Plenum und das FLINTA* Plenum&nbsp;</strong>finden als unterbrechende Bestandteile des Landesparteitags statt. Das FLINTA*plenum wird von der LAG Frauen* einberufen, das migrantische Plenum wird von der LAG migrantische Linke/ Linkskanax einberufen. Parallel zu den beiden Plena finden solidarische Ally/ Unterstützer*innen Plena statt.</p>
<p><strong>Antragsfristen:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Leitanträge und andere Anträge von grundsätzlicher Bedeutung: 27. Februar 2026</li><li>reguläre Anträge an den Landesparteitag: 13. März 2026</li><li>Änderungsanträge zu eingereichten Anträgen: 10. April 2026</li></ul><p>Fristgerechte Einreichung per Mail an&nbsp;<a href="mailto:antragskommission@dielinke-bw.de">antragskommission@dielinke-bw.de</a></p>
<p><strong>Bewerbungsfrist:</strong></p>
<p>Bewerbungen für die Wahl der Bundesparteitagsdelegierten für das Antragsheft bis 27. März 2026 schriftlich an die Landesgeschäftsstelle (max. 2000 Zeichen inkl. Leerzeichen, plus Foto).</p>
<p><strong>Delegierte:</strong></p>
<p>Delegiertenschlüssel der 33 Kreisverbände gemäß Anhang:&nbsp;Der Schlüssel zur Verteilung der 200 Delegierte auf die 33 Kreisverbände ist gemäß Landessatzung im Divisorenverfahren nach Adams bestimmt worden. Grundlage sind die Zahlen der Mitglieder in den Kreisverbänden zum 1.1. des laufenden Kalenderjahres.&nbsp;</p>
<p>Delegierte der Linksjugend: 10 Delegierte gemäß Satzung.</p>
<p>Die Delegierten sind 4 Wochen vorher, d.h. bis zum 27.03.2026, der Landesgeschäftsstelle schriftlich per Mail zu melden.</p>
<p>Mitglieder, die als Gäste teilnehmen wollen, registrieren sich vorab über Zetkin bis spätestens 10.04.2026<strong>.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28261</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:20:45 +0200</pubDate>
                <title>Bericht Landesausschuss 27. September 2025</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/bericht-landesausschuss-27-september-2025/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht vom Landesausschuss</strong>&nbsp;</p>
<p>Der Landesausschuss tagte am 27.09. online. Anwesend waren 32 Delegierte aus 18 Kreisverbänden und drei Gäste. Nach den Berichten von Landesvorstand und aus dem Bundestag kam es zu einer längeren Aussprache über den Prozess der Listenaufstellung zu Landtagswahl. Begrüßt wurde, dass die Spitzenkandidat*innen mit starker Mehrheit von der Aufstellungsversammlung gewählt wurden und wir jetzt mit einer starken Liste von 26 Genoss:innen in den Wahlkampf ziehen. Erstmals hat Die Linke in Baden-Württemberg eine aussichtsreiche Möglichkeit, in den Landtag mit einer Fraktion einzuziehen.</p>
<p>Der Landesausschuss beschloss für zukünftige Listenaufstellungen: „Es wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die bis zum Landesparteitag im ersten Halbjahr 2026 einen Vorschlag und Beschlussantrag erarbeitet, wie zukünftig für Wahlen Listenvorschläge erarbeitet werden. Dieser Arbeitsgruppe gehören Mitglieder aus dem Landesvorstand, der im Oktober 2025 gewählt wird, und Mitglieder vom Präsidium des Landesausschusses an.“&nbsp;</p>
<p>Die Landesschatzmeisterin stellte die Mitgliederentwicklung vor: Die Linke Baden-Württemberg zählt erstmals über 10.000 Mitglieder, das ist eine Verdoppelung seit Anfang des Jahres. Der von ihr vorgelegte Finanzplan wurde beschlossen.</p>
<p>Nach der Diskussion über Unterstützungsmaßnahmen für die Kandidierenden zu den Landtagswahlen, Fahrplan und Material beschloss der Landesausschuss die Unterstützung des Antrags P1 an den Landesparteitag: „Diäten deckeln, Mandatszeit begrenzen: Die Linke als glaubwürdige Anti-Establishment-Partei stärken“.</p>
<p>Präsidium Landesausschuss&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesausschuss</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27592</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:14:51 +0200</pubDate>
                <title>Pride Month in Baden-Württemberg</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/pride-month-in-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Queere Sichtbarkeit bedeutet Leben! In Zeiten des Rechtsrucks und zunehmender Queerfeindlichkeit ist sie wichtiger denn je!<br> <br> Wir kämpfen für die Gleichstellung und Sichtbarkeit queerer Lebens- und Liebesformen in allen Bereichen! Kommt mit uns zu den CSD Veranstaltung in Baden-Württemberg. Weitere Infos bei den Kreisverbänden vor Ort:</p>
<p>31.05. Zeutern (Dorfpride)</p>
<p>01.06. Friedrichshafen</p>
<p>07.06 Karlsruhe, Tübingen</p>
<p>14.06. Pforzheim, Weingarten, Reutlingen, Bad Mergentheim (Taubertal), Pride March Heidelberg</p>
<p>21.06. Freiburg, Esslingen, Herrenberg, Ulm/Neu-Ulm</p>
<p>28.06. Offenburg, Dyke*March Rhein-Neckar (Heidelberg), Critical Pride Stuttgart</p>
<p>05.07.Heilbronn, Nürtingen, Schwäbisch Hall</p>
<p>12.07. Mannheim, Überlingen</p>
<p>26.07. Stuttgart</p>
<p>06.09. Trans* Pride Stuttgart</p>
<p>27.09. Mosbach</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26956</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:55:27 +0100</pubDate>
                <title>Keine Bühne für die AfD</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/keine-buehne-fuer-die-afd/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Linke Baden-Württemberg, 10.2.2025</em></p>
<p>Die Bildungsmesse didacta findet vom 11.-15. Februar 2025 wenige Tage vor der Bundestagswahl unter dem Motto „Demokratie braucht Bildung – Bildung braucht Demokratie“ statt. Unter den Ausstellern befindet sich die in Teilen als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei AfD. Wir fordern wie zahlreiche Gruppen und Organisationen - darunter die Gewerkschaften GEW und ver.di, die Landesschülervertretungen, der Bundeselternbeirat, Greenpeace, der Verband Bildung und Erziehung, die Kindernothilfe und viele weitere - , dass die Messe Stuttgart und der didacta Verband der AfD keine Bühne als Hauptaussteller auf der weltgrößten Bildungsmesse in Stuttgart geben darf.</p>
<p>Die AfD ist keine demokratische Partei. Sie darf nicht normalisiert werden. Ihre Bildungspolitik ist mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Sie exkludiert, diskriminiert, ist nationalistisch und rassistisch. Die AfD bezeichnet Inklusion als Ideologie und fordert „homogene Lerngruppen“. Kinder mit Behinderung und Migrant*innen sollen separat unterrichtet werden. Probleme in der Bildungspolitik führt die AfD ausschließlich auf Migration zurück. Die AfD Baden-Württemberg lehnt die Leitperspektive einer „Bildung für Akzeptanz von Toleranz und Vielfalt“ und damit den Respekt, die gegenseitige Achtung und Wertschätzung von Verschiedenheit ab. Geschlechtergerechte Sprache will die AfD verbieten. Familienpolitik ist für die AfD Bevölkerungspolitik mit dem Ziel den „Trend zur Selbstabschaffung“ zu verhindern. Sie ist dabei unverhohlen frauenfeindlich und rassistisch. Die AfD ist eine Gefahr für Migrant*innen, für Menschen mit Behinderung, für Frauen und für Queers, für alle Minderheiten. Sie ist damit eine Gefahr für die Demokratie und für die Mehrheit in diesem Land. Demokratie und Bildung sind mit der AfD nicht zu machen.</p>
<p>Wir unterstützen daher den vielfältigen Protest gegen die AfD auf der didacta in Stuttgart.</p>
<p><strong><em>Warum beteiligen wir uns an der Messe?</em></strong></p>
<p>Es ist das erste Mal, dass Parteien auf der Bildungsmesse didacta ausstellen. Am Freitag 7. Februar 2025 wurde klar, dass die didacta mit der AfD als Hauptaussteller stattfinden wird und die Messe Stuttgart nicht bereit ist, gegen die AfD vorzugehen. Wir haben daraufhin als Landesverband entschieden selbst mit einem Messestand in Halle 7 präsent zu sein.</p>
<p>Wir überlassen den Raum nicht den Rechten – nicht auf der Straße, nicht in den Parlamenten und auch nicht auf der didacta. Nur mit unserer Präsenz können wir andere Inhalte setzen. Bildung darf nicht den Rechten überlassen werden.</p>
<p>Es wäre ein fatales Signal für alle, die heute schon im Bildungssystem unter die Räder kommen und durch die Politik der AfD bedroht werden, wenn die AfD als einzige im Bundestag vertretene Partei neben den baden-württembergischen Regierungsparteien Grüne und CDU auf der größten Bildungsmesse vertreten wäre.</p>
<p>Wir werden auf der didacta 2025 zeigen, dass es eine solidarische Alternative zu der aktuellen Bildungspolitik, dem viergliedrigen Schulsystem, zum Personalmangel an Kitas und Schulen und Haushaltskürzungen in der Demokratiebildung gibt und mit den Messegeästen – den Expert*innen im Bildungswesen – darüber ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26472</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 18:09:04 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität mit Rojava - Angriffe auf Nord- und Ostsyrien stoppen!</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/solidaritaet-mit-rojava-angriffe-auf-nord-und-ostsyrien-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Sturz des Machthabers Baschar Al-Assad herrschen in weiten Teilen Syriens weiterhin Unsicherheit, Chaos und Gewalt. Das gilt besonders für den Norden und Osten des Landes, wo die Türkei mithilfe islamistischer Milizen ihre blutigen Angriffe auf die Selbstverwaltung von Rojava ausweitet. Ein Ziel der Türkei ist es, ein großes, zusammenhängendes und von Kurd:innen bewohntes Gebiet zu verhindern. Dazu hat sie eine selbst ernannte „Sicherheitszone“ auf nordsyrischem Boden errichtet, die westlichen Gebiete der kurdisch-arabischen Selbstverwaltungs­zone besetzt und Kurd:innen von dort vertrieben. Jetzt bekämpft sie gemeinsam mit ihren dschihadisti­schen Milizen die demokratische Selbstverwaltung Nord- und Ostsyriens von mehreren Seiten mit dem Ziel, sie zu zerschlagen. Die von der Türkei unterstützen dschihadisti­schen Milizen der SNA und HTS begehen ungeheure Greueltaten an Zivilisten. Zahlreiche Zivilist:innen wurden bereits ermordet oder von dschihadistischen Kämpfern gefoltert und verschleppt. Aus der Region Shehba wurden über 120.000 Menschen vertrieben. Sie hatten dort seit 2018 in Flüchtlings­lagern und provisorischen Siedlungen gelebt, nachdem sie infolge einer früheren türkischen Offensive aus dem kurdischen Afrin vertrieben worden waren. Nun sind sie erneut auf der Flucht. Nach der Einnahme von Minbic berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte von schwe­ren Kriegsverbrechen durch die mit der Türkei verbündeten SNA-Milizen. Als nächstes drohen Angriffe auf Kobanê und weitere Teile Rojavas. Bereits jetzt kommt es dort zu schweren türkischen Luftangriffen. Die demokratische Selbstverwaltung ist existenziell gefährdet.</p>
<p>Die Linke Baden-Württemberg fordert:</p>
<p>Die türkische Offensive muss umgehend gestoppt werden!</p>
<p>Wir fordern die Bundes­regierung auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, damit ihr enger Verbündeter Erdogan den Krieg gegen die Kurd:innen in Syrien beendet.</p>
<p>Die Bundesregierung muss umgehend ein Waffenembargo gegen die Türkei verhän­gen. Darüber hinaus muss sie die Selbstverwaltung unterstützen und humanitäre Hilfe leisten.</p>
<p>In den Gesprächen über die Zukunft Syriens sollte nicht mehr über die Kurd:innen geredet werden, sondern mit ihnen. Zudem muss die Kriminalisierung der kurdischen Befreiungsbewegung hierzulande beendet werden.</p>
<p>Nach Deutschland geflüchtete Menschen aus Syrien dürfen nicht dorthin zurück abgeschoben und es darf auch kein Aufnahmestopp gegen syrische Flüchtlinge verhängt werden. Das gebieten Menschenrechte und Humanität.</p>
<p>Weiter müssen die Angriffe Israels auf Syrien sofort gestoppt und die Besetzung weiter Gebiete bei den Golanhöhen durch die israelische Armee sofort beendet werden. Statt mit deutschen Waffenlieferungen an Israel die Region immer weiter zu destabilisieren, muss die Bundesregierung diese sofort einstellen und stattdessen eine Politik der Deseskalation betreiben und für Syrien humanitäre und Wieder­aufbau­­hilfe zur Verfügung stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-26403</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 13:03:57 +0100</pubDate>
                <title>Sofortinfo Landesvorstandssitzung 30.11.2024</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/sofortinfo-landesvorstandssitzung-30112024/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand hat am 30.11.2024 in der Hebelschule in Freiburg getagt. Auf der Tagesordnung standen die Empfehlung für die Spitzenkandidaturen auf der Landesliste, die Vorbereitung des Bundestagswahlkampfes, die Kampagne Mieten Runter, die Jahresplanung und Berichte.</p>
<p><strong>Empfehlung für die Spitzenkandidaturen: </strong>Der Landesverband wählt am 21. Dezember die Landesliste für die Bundestagswahl im Februar 2025. Der Landesvorstand schlägt der Versammlung ein Spitzentrio für die ersten drei Plätze vor. Der Landesvorstand spricht sich dafür aus mit Landessprecherin Sahra Mirow auf Platz 1, Luigi Pantisano auf Platz 2 und Gökay Akbulut auf Platz 3 in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. Der Tagesordnungspunkt wurde von Kathleen Kamprath und Elwis Capece moderiert. Pressemitteilung: <a href="https://www.die-linke-bw.de/presse/presse/presse/die-linke-baden-wuerttemberg-waehlt-am-21-dezember-die-landesliste-zur-bundestagwahl/" target="_blank">https://www.die-linke-bw.de/presse/presse/presse/die-linke-baden-wuerttemberg-waehlt-am-21-dezember-die-landesliste-zur-bundestagwahl/</a></p>
<p><strong>Vorbereitungen Bundestagswahlkampf:</strong> Lisa Neher berichtet über den Stand der Wahlkreiskandidaturen im Land und der geplanten Wahlmaterialien. Die Wahlkreise wählen ihre Kandidat*innen noch im Dezember. Materialien werden bis zur zweiten Kalenderwoche in den Verteilzentren angeliefert. Das Bundestagswahlprogramm wird auf einem Sonderparteitag am 18. Januar in Berlin beschlossen. Der Entwurf zum Wahlprogramm wird ab Mitte Dezember vorliegen. Ende Dezember berät sich der Landesvorstand über das Programm. Alexander Kauz ergänzt mit einem Bericht aus dem Parteivorstand die thematische Schwerpunktsetzungen und die Wahlstrategie. Die Linke geht mit der klaren Botschaft in den Wahlkampf, dass wir uns für ein besseres Leben der Mehrheit der Menschen einsetzen und uns dafür mit den Reichen und Mächtigen im Land anlegen. Frieden schaffen ohne Waffen: Der Landesvorstand diskutiert die Wahlstrategie und beschließt einstimmig, den Antrag <a href="https://www.dielinke-nrw.de/partei/landesparteitage/duisburg-16-17112024/detailseite-ticker-lpt-duisburg/beschluss-butter-statt-kanonen/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">„Butter statt Kanonen“</a> aus dem Landesverband NRW zu unterstützen.</p>
<p><strong>Jahresplanung</strong>: Der Landesvorstand hat folgenden Sitzungskalender beschlossen:</p>
<p>1.2.2025 Landesvorstand digital<br> 15./16.3.2025 Landesvorstand (Klausur)<br> 24.5.2025 Landesvorstand Präsenz<br> 28.6.2025 Landesvorstand digital<br> 26.7.2025 Landesvorstand Präsenz<br> 20.9.2025 Landesvorstand Präsenz</p>
<p>Weitere Termine: Digitaler Neujahrsempfang am 23. Januar 2025 um 19 Uhr, Eintägiger Parteitag im April zur Auswertung der Bundestagswahl, 26. Juli 2025 Jahresempfang/Sommerfest, dreitätiger Parteitag vom 17.-19. Oktober 2025 (u.a. Wahl des Landesvorstands, Verabschiedung des Landtagwahlprogramms)</p>
<p><strong>Mieten runter: </strong>Sahra Mirow berichtet über die Kampagne. Die Kampagne Mieten runter wird in den Bundestagswahlkampf integriert. Bezahlbare Mieten wird ein thematischer Schwerpunkt der Bundestagskampagne. Dazu passt unser Volksantrag perfekt. Der Volksantrag ist ein guter Gesprächsöffner. Wir machen deutlich, dass wir uns nicht nur während den Wahlen um die Belange der Menschen kümmern. Das Papier von Bernd Riexinger zur Fortführung der Kampagne nach dem Bundestagswahlkampf wird beim nächsten Mieten Runter Aktiventreffen diskutiert.</p>]]></content:encoded>
                <category>Sitzungsprotokoll</category><category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26254</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 10:13:45 +0100</pubDate>
                <title>Einberufung Landesvertreter:innenversammlung</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/einberufung-landesvertreterinnenversammlung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Geänderter Einberufungsbeschluss aufgrund der vorgezogenen Bundestagswahl: Vorgezogene Landesvertreter*innenversammlung zur Bundestagswahl 2025 (gefasst am 12.11.2024)</p>
<h2><strong>Wahl der Landesliste für die Bundestagswahl 2025</strong></h2>
<p>Samstag, 21. Dezember 2024, Einlass ab 9:30 Uhr, Beginn 10.30 h, Filderhalle, Bahnhofstr. 61, 70771 Leinfelden-Echterdingen.<br> <strong>Tagesordnung (Vorschlag)</strong><br> 1. Begrüßung<br> 2. Konstituierung: Wahl der Versammlungsleitung, Mandatsprüfung, Wahlkommission, Schriftführung, Vertrauensleute,<br> eidesstattlich Versichernde<br> 3. Beschluss über die Größe der Landesliste<br> 4. Feststellung zur Wahlordnung<br> 5. Bericht der Mandatsprüfung<br> 6. Vorstellung und Wahl der Landesliste, Plätze 1-8 in Einzelwahl<br> 7. Vorstellung und Wahl der Landesliste, weitere Plätze<br> 8. Gesamtabstimmung über die Landesliste<br> 9. Abschluss der Versammlung</p>
<p><br> Zur Information: Stimmberechtigt sind die Vertreter:innen, die eigens für diese Versammlung in den Kreisverbänden nach Bundeswahlgesetz gewählt sind. Die Vertreter*innen müssen 18 Jahre alt sein und in Baden-Württemberg das Wahlrecht haben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26215</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 16:44:04 +0100</pubDate>
                <title>Parteivorsitzende bezeichnet Diskussion als „heilsam“.</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/parteivorsitzende-bezeichnet-diskussion-als-heilsam/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ines Schwerdtner zu Gast beim Landesausschuss Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Der Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg am 02.11.2024 im DGB-Haus in Karlsruhe wurde von Marcel Bauer mit einem Grußwort des Kreisverbandes Karlsruhe eröffnet. Dann wurde unsere neu gewählte Parteivorsitzende Ines Schwerdtner per Video aus Berlin zugeschaltet.</p>
<p>Bei der Diskussion mit Ines nahm die Nahostdebatte einen großen Raum ein. In mehreren Beiträgen wurden gefordert, dass die Linke das Leid der Menschen in Gaza und Libanon stärker zum Thema machen und sich nicht von den unhaltbaren Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Linke beeindrucken lassen sollte. „Niemand hier rechtfertigt in irgendeiner Wiese die mörderischen Angriffe der Hamas. Die Antisemitismus-Vorwürfe sind absolut nicht gerechtfertigt.“ „In Berlin sind einige Leute aus der Partei ausgetreten. Das ist bedauerlich. Aber hier in Baden-Württemberg und dem übrigen Bundesgebiet sind diese Leute unbekannt. Hier sind gleichzeitig viele neue Leute eingetreten und die erwarten von uns, dass wir der Doppelmoral der Ampelregierung beim Völkerrecht was entgegensetzen.“ – „60% der Bevölkerung sind gegen Waffenlieferungen nach Israel. Die Linke sollte deutlich machen, dass wir für einen Stopp der Rüstungsexporte, Waffenstillstand und Verhandlungen eintreten.“ Die Delegierten forderten in ihren Beiträgen dazu ein offensives Auftreten sowie Einhaltung und selbstbewusstes Vertreten der Beschlüsse der Partei. Ines betonte zum Abschluss, dass sowohl Jan von Aken als auch sie gegen Waffenlieferungen in die Ukraine und nach Israel sind.</p>
<p>Weiter ging es um mehr Ressourcen der Bundespartei nach Baden-Württemberg. „Wir sind das viertwichtigste Bundesland, wenn es um Wähler:innen geht.“ „Besonders für den Parteiaufbau außerhalb der großen Städte sind mehr Ressourcen nötig. Die Linke Baden-Württemberg lebt von der ehrenamtlichen Arbeit ihrer Mitglieder. Das ist unsere Stärke. Aber im ländlichen Raum ist dazu Unterstützung nötig.“ Ines versprach sich dafür einzusetzen.</p>
<p>Ines zeigte sich sichtlich beeindruckt von der Geschlossenheit und dem solidarischen Diskussionsstil im Landesausschuss.</p>
<p>Senior*innen sind eine wichtige Wähler:innengruppe war der Titel des Vortrags von Sabine Skubsch. Sie stellte mit einer Präsentation die Bedeutung der 21 Prozent der Wähler*innen im Rentenalter vor, die von der Linken-Politik stärker in den Fokus genommen werden müssen. Themen sind Renteneintrittsalter, Renten, die für ein gutes Leben reichen, gesellschaftliche Anerkennung älterer Menschen, Anerkennung der häuslichen Pflege (80 % der Senior*innenpflege wird von Angehörigen geleistet), Verdienst und Arbeitsbedingungen in der Pflege.</p>
<p>Unsere Landesgeschäftsführerin Lisa Neher legte den Fahrplan zu den Bundestagswahlen vor. Beschlossen wurden dann die Kriterien für die Kandidaturen.</p>
<p>Lisa Neher und Henric Meyer vom Regionalbüro Freiburg stellten das Konzept der Regionalversammlung vor. Grundprinzip dieser Vernetzungstreffen ist die Selbstermächtigung der Kreisverbände. Unter dem Label „Linksaktiv Südbaden“ fanden bereits zwei solcher Konferenzen in Freiburg statt. Die Vernetzung zwischen den Kreisverbänden ist wichtig, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam aktiv und kreativ zu werden (z. B. Materialien wie Flyer erstellen). Für jeden Regierungsbezirk wurde eine Signal- bzw. Telegramgruppe eingerichtet. &nbsp;</p>
<p>Sahra Mirow berichtete über den Stand der Unterschriftensammlung zum Volksantrag „Mieten runter!“. Jetzt wird eine Weihnachts-Postkartenaktion mit Wunschzettel zum Thema Mieten vorbereitet, mit der der Landesverband im Weihnachtsgeschäft und auf den Weihnachtsmärkten aktiv werden kann.</p>
<p>Der Landesausschuss ruft zur Demonstration zur Verhinderung des Faschisten-Aufmarsches von der Rechten und NPD am Tag der Reichspogromnacht am 09.11.2024 am Bahnhof Durlach in Karlsruhe auf.</p>
<p>Am 07.12.2024 finden in Berlin und Karlsruhe Demonstrationen für die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und die Abschaffung des § 218 statt.</p>
<p>Im Anschluss an die Sitzung gingen die Teilnehmenden gemeinsam zur Kundgebung „Mieten runter“! des Kreisverbands Karlsruhe.</p>
<p>Britta Höpken, Rudolf Bürgel</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26209</guid>
                <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 18:26:39 +0100</pubDate>
                <title>Kein Fußbreit den Faschisten - Solidarität mit unserem Genossen Thomas Hanser</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/kein-fussbreit-den-faschisten-solidaritaet-mit-unserem-genossen-thomas-hanser/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag (4.11.24) gab es einen feigen Anschlag auf das Wohnhaus von unserem Genossen und engagierten Antifaschisten Thomas Hanser. Thomas lebt in Calw und ist aktiv im Kreisverband Calw-Freudenstadt. Schon im Wahlkampf zu dem Kommunalwahlen wurde auf seine Wohnung mit einem Gewehr geschossen. Er war damals glücklicherweise nicht Zuhause. Die Polizei ging bisher davon aus, dass es sich um ein Versehen handelte. Ihre Theorie war, dass der Schuss von einem Jäger aus dem nahe gelegenen Wald aus Versehen sein Fenster getroffen hat. Heute Nacht wurde allerdings die Fassade des Wohnhauses in dem er lebt mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert. Einige Autos im Hof des Gebäudes wie die Fahrzeuge eines Pflegedienstes wurden ebenfalls beschmiert und zerkratzt. Nun ist klar, dass der Schuss und die Schmierereien ein gezielter Anschlag gegen Thomas und gegen sein antifaschistisches Engagement sind.<br> <br> Die uneingeschränkte Solidarität des Landesvorstands der Partei Die Linke Baden-Württemberg und des gesamten Landesverbands gilt unserem Genossen Thomas Hanser, der sich seit vielen Jahren für eine soziale und vielfältige Gesellschaft engagiert. Er ist seit jeher ein Antifaschist. Neonazis in Baden-Württemberg werden zunehmend mutiger in ihrem Angriffen gegen Linke und Antifaschist*innen. Dieser Anschlag macht erneut deutlich, dass Naziterror nicht nur ein Problem in Ostdeutschland ist! Naziterror findet auch vor unserer Haustüre in Baden-Württemberg statt, wie der Anschlag gegen Thomas zeigt. Faschistische Parteien wie die AfD verbreiten Hass und Hetze und vergiften zunehmend den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie sind die Stimme derjenigen, die zur Waffe greifen.</p>
<p><strong>Wir widersetzen uns heute und auch in Zukunft der rechtsextremen Umtrieben in Baden-Württemberg. Wir stehen als Linke an der Seite von Thomas und allen Antifaschist*innen im Land, die sich den Faschisten in den Weg stellen.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26150</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidarität mit den von Menschenverachtung Betroffenen nach unserem Bundesparteitag in Halle.</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/solidaritaet-mit-den-von-menschenverachtung-betroffenen-nach-unserem-bundesparteitag-in-halle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solidaritätserklärung, 23.10.2024</strong><br> Auf unserem Bundesparteitag in Halle haben viele Menschen sich bereit erklärt, für den Parteivorstand zu kandidieren. In der Folge wurden kandidierende queere Menschen und auch Menschen mit Behinderung mit widerlichen und menschenverachtenden Kommentaren und Posts in sozialen Medien überschüttet. Mit völlig unfassbaren Worten, die nicht wiederholbar sind, wurden die Betroffenen beleidigt, der Lächerlichkeit Preis gegeben, ihrer Menschenwürde beraubt und bedroht.<br> Wir sind entsetzt über diese Menschenfeindlichkeit und sehen diese schwerwiegenden Angriffe als offene faschistische und rechtsextreme Bedrohung an. Nazitrolle zeigen hier in aller Deutlichkeit ihr Nicht-Menschenbild und ihren Vernichtungswillen gegenüber allem, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Wir fordern von den Betreibern der Plattformen diese Posts zu löschen und deren Urheber*innen zu sperren. Wir behalten uns vor, Strafanzeige zu stellen.<br> Wir erklären unsere Solidarität mit den Betroffenen und bieten Ihnen unsere Unterstützung an.</p>
<p>Die Linke Baden-Württemberg</p>]]></content:encoded>
                <category>Landesvorstand</category>
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 11:28:24 +0200</pubDate>
                <title>Sofortinfo Landesvorstandssitzung vom 21.09.2024</title>
                <link>https://www.die-linke-bw.de/partei/berichte/berichte/news/sofortinfo-landesvorstandssitzung-vom-21092024/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.09.2024 hat sich der Landesvorstand im DGB-Haus in Karlsruhe zu einer Beratung in Präsenz getroffen. Themen waren u.a. der bevorstehende Bundesparteitag und Vorbereitungen zur Bundestagswahl.</p>
<p>Landessprecherin Sahra Mirow stellte den Leitantrag zum Bundesparteitag (18.-20.10.24 in Halle) und seine Genese vor. Darüber hinaus beriet der Landesvorstand über die weiteren Anträge. Eine landesweite Delegiertenvorbesprechung ist für den 12.10.24 geplant (online). Der Landesvorstand unterstützt die Kandidatur von Alexander Kauz als Mitglied für den Parteivorstand.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Listenaufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl am 15.03.2025 stellte Landessprecher Elwis Capece im Namen des geschäftsführenden Landesvorstands ein Verfahren vor. Der Landesvorstand wird auf der Sitzung am 30.11.24 über einen Personalvorschlag für die Spitzenkandidaturen der Landesliste beraten. Personen, die auf den vorderen Plätze kandidieren möchten, melden sich bitte bis Ende Oktober über die Landesgeschäftsstelle beim geschäftsführenden Landesvorstand. Landesschatzmeisterin Kathleen Kamprath wird den Prozess moderieren.</p>
<p>Im Anschluss folgte ein Bericht von Gökay Akbulut aus dem Bundestag. Ein Bericht aus dem Bundesausschuss von Johannes Schmidt lag schriftlich vor. Außerdem berichtete die Rosa Luxemburg Stiftung über die Jahresplanung 2025. Kim Sophie Bohnen berichtete über die konstituierende Sitzung der Landeskommission für politische Bildung. Der Landesvorstand bestätigte die neuen Mitglieder der Landeskommission in ihrer Arbeit. Es folgten Berichte aus den Landesarbeitsgemeinschaften. Die LAG Frieden veranstaltet am 30.11.24 den alljährlichen Friedensratschlag in der Landesgeschäftsstelle.</p>
<p>Der Landesvorstand begrüßt die Ablehnung der Ukraine-Resolution vom 19.09.2024 im Europaparlament von Özlem Demirel und zeigt sich enttäuscht über das uneinheitliche Abstimmungsverhalten. Der Landesvorstand sucht das Gespräch mit den drei Europaabgeordneten und erinnert an die Möglichkeit im Europaparlament, Abstimmungen im Nachhinein zu korrigieren.</p>
<p>Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer und René van der Winkel berichten von der Landesvorstands-AG „Mehr werden“. Am 28.9.2024 findet ein Neumitgliedertreffen statt, das die AG organisiert hat. Die Unterstützungsgruppen aus dem Kommunal- und Europawahlkampf sollen fortgesetzt werden. Es wird zu einem Arbeitsgruppentreffen nach dem Bundesparteitag eingeladen, bei dem Arbeitsweise und Strategie zur Mitgliedergewinnung und –bindung beraten wird.</p>
<p>Sahra Mirow und Lisa Neher stellen den aktuellen Stand der Kampagne „Mieten runter“ und die Verknüpfung mit dem „Plan 25“ vor. Die Gesprächsoffensive zum Vorwahlkampf zur Bundestagswahl und zum Parteiaufbau wird mit dem Sammeln der Unterschriften für den Volksantrag „Mieten runter“ verbunden.</p>
<p>Bei der kommenden Landesvorstandssitzung am 26.10. (online) wird der vom Landesparteitag an den Landesvorstand und den Landesausschuss überwiesene Antrag der AKL beraten. Abschließend folgten Informationen zur flächendeckenden Einführung von „Zetkin“, einem Programm zur Mitgliederorganisation, das „Linksaktiv“ bis Ende des Jahres ablösen wird.</p>]]></content:encoded>
                <category>Sitzungsprotokoll</category><category>Landesvorstand</category>
                
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