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MdB Vinzenz Glaser unterstützt Aufnahme verletzter Kinder aus Gaza und Israel: "Es ist das Mindeste, was wir tun können"
Der Freiburger Bundestagsabgeordnete Vinzenz Glaser begrüßt die Initiative mehrerer deutscher Kommunen, verletzten und traumatisierten Kindern aus dem Gazastreifen wie aus Israel Schutz und medizinische Hilfe in Deutschland zu bieten. Auch die Stadt Freiburg und Oberbürgermeister Martin Horn hatten sich jüngst dem Vorstoß angeschlossen.
"Ich unterstütze den Vorschlag ausdrücklich", so Glaser. "Es ist gelebte Solidarität - und das Mindeste, was wir angesichts des anhaltenden Leids in Gaza tun können. Deutschland darf nicht nur mit leeren Worten reagieren. Jetzt ist konkrete Hilfe gefragt. Ich bin froh, dass auch die Stadt Freiburg hier die Initiative ergreift."
Glaser fordert daher das Bundesinnenministerium auf, die notwendige rechtliche und organisatorische Grundlage zu schaffen, um die Aufnahme verletzter Kinder unbürokratisch zu ermöglichen. Deutliche Kritik übt der Bundestagsabgeordnete an der ablehnenden Haltung der CDU: "Die Aussagen von Staatsministerin Serap Güler zeigen einmal mehr die Herzlosigkeit, mit der die Union dem menschlichen Leid in Palästina, und auch der Lage der Menschen in Israel, begegnet. Anstatt Hilfe zu blockieren und Angebote der Kommunen als Wahlkampf abzutun, sollte man diejenigen Städte unterstützen, die Verantwortung übernehmen wollen."
Vinzenz Glaser appelliert an Bundesregierung und Bundestag, die Initiativen aus den Kommunen ernst zu nehmen und sie schnellstmöglich umzusetzen.

