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Linke unterstützt Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder

Anlässlich der Übergabe der Forderungen im öffentlichen Dienst der Länder beim Finanzministerium am morgigen Montag erklären Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer und Mersedeh Ghazaei, Spitzenkandidatinnen für Die Linke bei der Landtagswahl, ihre Unterstützung für die Forderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes.

„Wer Schulen und Hochschulen am Laufen hält oder nachts in der Psychiatrie arbeitet, verdient Respekt – und faire Löhne. Dass die erste Verhandlungsrunde ergebnislos blieb, ist ein Schlag ins Gesicht von 110.000 Beschäftigten in Baden-Württemberg,“ erklärt Mersedeh Ghazaei, Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl.

„Die Landesregierung rechnet mit 1,5 Milliarden Euro mehr Einnahmen – da ist genug Spielraum für 7 Prozent mehr Lohn und mindestens 300 Euro monatlich. Auch Nachwuchskräfte verdienen Sicherheit, wie eine unbefristete Übernahme statt befristete Perspektiven,“ ergänzt Amelie Vollmer, Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl.

„Diese Landesregierung lobt sich für Schuldenfreiheit, lässt aber die eigenen Leute im Regen stehen. Wir stehen solidarisch auf der Seite der Beschäftigten und der Gewerkschaften und unterstützen ihre Forderungen. Wir sagen klar: Wer das Ländle am Laufen hält, verdient Respekt und Anerkennung. Dazu gehören ordentliche Lohnerhöhungen und gute Arbeitsbedingungen,“ so Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl.