
Die Linke Baden-Württemberg kritisiert die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ bei 13 Projekten der Demokratieförderung in Baden-Württemberg durch Familienministerin Karin Prien. Dazu erklärt Sahra Mirow, Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg: „Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse der AfD… Weiterlesen
Der Landesvorstand hat sich zu einer Jahresklausur am 11.-12.04.2026 in Reutlingen getroffen. Nach eineinhalb Tagen geschlossener Sitzung zu den Vorhaben des Landesverbands haben die Mitglieder des Landesvorstands ihre Klausurergebnisse am Sonntag mit den Mitgliedern des beratenden Vorstands und Gästen geteilt und diskutiert. In der Klausur wurden… Weiterlesen
Der Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg traf sich am Samstag, den 21.03.2026 im Einheitlich Demokratischen Verein Horb e. V. in Horb am Neckar nach der Neuwahl der Delegierten zu seiner konstituierenden Sitzung. Thomas Hanser vom gastgebenden Kreisverband Calw-Freudenstadt begrüßte die Anwesenden ganz herzlich, dann stand die Neuwahl des… Weiterlesen
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Pressemitteilungen
Landespolitik
Die Linke Baden-Württemberg ruft zur Beteiligung an den Ostermärschen in Stuttgart und Mannheim auf. Dazu erklärt Elwis Capece, Landesprecher der Linken: „Die Linke ruft dazu auf, sich an den Ostermärschen in Stuttgart und Mannheim zu beteiligen. Wir demonstrieren gegen den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran, gegen die andauernden Kriege… Weiterlesen
Die Linke Baden-Württemberg kritisiert die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ bei 13 Projekten der Demokratieförderung in Baden-Württemberg durch Familienministerin Karin Prien. Dazu erklärt Sahra Mirow, Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg: „Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse der AfD… Weiterlesen
Die Linke unterstützt die Forderung von ver.di Baden-Württemberg nach einem vergünstigten Deutschlandticket für Senior*innen. Dazu erklärt Kim Sophie Bohnen, Mitglied des Landesvorstands der Linken Baden-Württemberg: „Wir unterstützen die Forderung von ver.di an die Landesregierung für ein vergünstigtes Deutschland-Ticket für Seniorinnen und… Weiterlesen
Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Linken herausgefunden hat, sind 79,3 Prozent der Wahlberechtigten in Baden-Württemberg dafür, dass Land und Kommunen eigene Bauprojekte speziell für bezahlbaren Wohnraum umsetzen. Wahlberechtigte mit Wahlabsicht Grüne und CDU unterstützen die Schaffung von… Weiterlesen
Lieber gesetzliche Rente stärken
Der Bundestag beschloss gestern das „Betriebsrentenstärkungsgesetz“ von SPD-Ministerin Nahles. Gemeinsam mit der gesamten Linksfraktion habe ich dagegen gestimmt. In der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ im April des Jahres wurde anschaulich erklärt, wie der Abbau der gesetzlichen Rente und die Privatisierung der Altersvorsorge funktioniert. Wie bei der Riester-Rente profitieren bei Betriebsrenten vor allem zwei Gruppen:
Erstens die Arbeitgeber, die nicht wie bei der gesetzlichen Rente paritätisch einzahlen müssen und dadurch Sozialversicherungsbeiträge sparen. Zum zweiten die Versicherungskonzerne, die an der Privatisierung verdienen. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sinkt das Niveau der gesetzlichen Rente. Bei allen privaten Modellen zahlen sie die Beiträge und hohen Gebühren alleine. Zudem müssen sie die Einkünfte im Alter auch noch versteuern.
Die von Union und SPD jetzt beschlossene ,reine Beitragszusage‘ ohne Garantien wird dazu führen, dass die Beschäftigten zukünftig über noch mehr Entgeltumwandlung auf Lohn verzichten und damit indirekt ihre gesetzliche Rente und die aller künftigen Rentner und Rentnerinnen kürzen, da sich diese ja an der Lohnsumme orientiert. Gleichzeitig bleibt unklar, wie hoch die Betriebsrente am Ende des Berufslebens ausfallen wird.
Die Arbeitgeber übernehmen keinerlei Haftung und keinerlei Verantwortung mehr. Stattdessen entscheiden Aktienmärkte über die Höhe der Rente und damit auch Rentenkürzungen. Das Kapitalmarktrisiko wird mit einem Handstreich allein auf die Beschäftigten übertragen. Dieses Rentenroulette verdient es nicht, als „betriebliche Altersversorgung“ deklariert zu werden. Ein derartiges Glücksspiel um die Rente darf es nicht geben, denn sie hat nichts mit verlässlicher Alterssicherung zu tun.
Wir müssen die gesetzliche Rente stärken und nicht private Säulen der Rente ausbauen. Deshalb kämpft die Linke für die Rückkehr zu einem lebensstandardsichernden Rentenniveau von 53 Prozent. Und die volle Parität von Arbeitnehmern/Arbeitgebern muss hergestellt werden. Das ist entscheidend! Gescheiterte, viel zu teure private Rentenversicherungen, wie zum Beispiel Riester-Verträge, müssen abgelöst werden. Mittelfristig müssen alle Erwerbstätigen in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sein, und eine solidarische Mindestrente muss Armut im Alter verhindern.
Pressemitteilungen
aus dem Bundestag und Parteivorstand
Zu den Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts zu steigenden Wohnkosten für Studierende erklären Nicole Gohlke, stellvertretende Vorsitzende und… Weiterlesen
"Schnieder riskiert mit seiner Planlosigkeit die Zukunft des Schienenverkehrs. Bleibt der Verkehrsminister nach dem Urteil zur Trassenpreisbremse… Weiterlesen








