Die Linke kritisiert, dass Grüne und CDU im Sondierungspapier die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum nicht erwähnen. Dazu erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg: „Die Grünen haben in ihrem Landtagswahlprogramm mindestens 5.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr versprochen, die CDU den deutlichen Ausbau der sozialen… Weiterlesen
Der Landesvorstand hat sich zu einer Jahresklausur am 11.-12.04.2026 in Reutlingen getroffen. Nach eineinhalb Tagen geschlossener Sitzung zu den Vorhaben des Landesverbands haben die Mitglieder des Landesvorstands ihre Klausurergebnisse am Sonntag mit den Mitgliedern des beratenden Vorstands und Gästen geteilt und diskutiert. In der Klausur wurden… Weiterlesen
Der Landesausschuss Die Linke Baden-Württemberg traf sich am Samstag, den 21.03.2026 im Einheitlich Demokratischen Verein Horb e. V. in Horb am Neckar nach der Neuwahl der Delegierten zu seiner konstituierenden Sitzung. Thomas Hanser vom gastgebenden Kreisverband Calw-Freudenstadt begrüßte die Anwesenden ganz herzlich, dann stand die Neuwahl des… Weiterlesen
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Pressemitteilungen
Landespolitik
Die Linke kritisiert, dass Grüne und CDU im Sondierungspapier die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum nicht erwähnen. Dazu erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg: „Die Grünen haben in ihrem Landtagswahlprogramm mindestens 5.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr versprochen, die CDU den deutlichen Ausbau der sozialen… Weiterlesen
Die Linke Baden-Württemberg ruft zur Beteiligung an den Ostermärschen in Stuttgart und Mannheim auf. Dazu erklärt Elwis Capece, Landesprecher der Linken: „Die Linke ruft dazu auf, sich an den Ostermärschen in Stuttgart und Mannheim zu beteiligen. Wir demonstrieren gegen den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran, gegen die andauernden Kriege… Weiterlesen
Die Linke Baden-Württemberg kritisiert die geplanten Kürzungen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ bei 13 Projekten der Demokratieförderung in Baden-Württemberg durch Familienministerin Karin Prien. Dazu erklärt Sahra Mirow, Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg: „Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse der AfD… Weiterlesen
Die Linke unterstützt die Forderung von ver.di Baden-Württemberg nach einem vergünstigten Deutschlandticket für Senior*innen. Dazu erklärt Kim Sophie Bohnen, Mitglied des Landesvorstands der Linken Baden-Württemberg: „Wir unterstützen die Forderung von ver.di an die Landesregierung für ein vergünstigtes Deutschland-Ticket für Seniorinnen und… Weiterlesen
Vorfälle in Pfullendorfer Kaserne sind Strukturproblem: Eliteeinheiten auflösen!
In der Staufer-Kaserne in Pfullendorf waren Rekruten über einen längeren Zeitraum im "Ausbildungszentrum Spezielle Operationen" erniedrigenden Initiationsriten und sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Die Debatte über mögliche Konsequenzen aus diesen Vorfällen dauert an. Dazu erklärt Claudia Haydt, Bundestagskandidatin der LINKEN im Wahlkreis Bodensee (einschließlich Pfullendorf im Landkreis Sigmaringen) und Friedensforscherin:
"Wer will, dass solche menschenfeindlichen Praktiken zukünftig wirklich die Ausnahme sind, der muss die Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden und auf jeden Fall diese Eliteeinheiten auflösen. Einheiten wie das Kommando Spezialkräfte (KSK) sind für eine Verteidigungsarmee zudem nicht nötig.
Die Bundeswehr erklärt immer wieder gerne, dass sie 'Staatsbürger in Uniform' ausbilden würde. Gleichzeitig ist die Bundeswehr seit über 20 Jahren eine Interventionsarmee, die global eingesetzt wird. Dabei spielen Spezialkräfte, wie sie in Pfullendorf ausgebildet werden eine zentrale Rolle. Die aktuellen Vorfälle könnten dabei durchaus nicht nur Einzelfälle sein, sondern ein strukturelles Problem.
Noch mehr als in den klassischen Bundeswehreinheiten geht es bei diesen Kräften darum, sie auf die Realität einer Krieges- und Besatzungsarmee vorzubereiten. Sie müssen auf die Überwindung von Todesangst, von Tötungshemmungen und auf Befehl und Gehorsam vorbereitet werden. Das alles sind Fähigkeiten, die im normalen gesellschaftlichen Alltag nicht nur unüblich, sondern zumeist geächtet sind. Die Einsatzrealität dieser Soldaten entspricht nicht unbedingt den Regeln einer demokratischen Gesellschaft.
In diesem Kontext können Initiationsriten, Macht- und Demütigungspraktiken und Korpsgeist in der Vorbereitung auf diese Einsatzrealität durchaus eine nützliche Funktion haben, selbst wenn solche widerwärtigen Praktiken zum Glück heute auch in der Bundeswehrausbildung nicht mehr legal sind. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die Praktiken auch deswegen so lange toleriert wurden, weil zahlreiche Vorgesetzte aus ihrer eigenen Ausbildung mit ähnlichen Ritualen vertraut waren und deswegen ein Auge zugedrückt haben.
Selbstverständlich muss dieser aktuelle Vorfall vollständig aufgeklärt werden, dazu gehört auch die Frage, warum hier so lange geschwiegen wurde. Gespräche mit ehemaligen Soldaten bringen mich aber zu der Annahme, dass die Missstände nur die Spitze des Eisbergs sind."
Pressemitteilungen
aus dem Bundestag und Parteivorstand
Anlässlich der am 15. April in Berlin stattfindenden Sudankonferenz fordert der Bundestagsabgeordnete Vinzenz Glaser, Mitglied der Fraktion Die Linke… Weiterlesen
Zu den Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts zu steigenden Wohnkosten für Studierende erklären Nicole Gohlke, stellvertretende Vorsitzende und… Weiterlesen










