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DIE LINKE. Baden-Württemberg, Landesvertreter:innenversammlung 9. Mai 2021

Am Sonntag wählen wir unsere Landesliste zur Bundestagswahl. Pandemiebedingt sind vor Ort in der Filderhalle nur die gewählten Vertreter:innen zugelassen. Alle anderen können die Wahl in unserem Livestream verfolgen. Weiterlesen

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Landtagswahl 2021

Mit einer Vermögensabgabe für Superreiche durch die Corona-Krise

Die Linksfraktion im Bundestag hat gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beauftragt. Zu den Ergebnissen sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: "Eine Vermögensabgabe für Superreiche ist möglich und dringend notwendig. Die jetzt vorliegende Studie liefert die beste Antwort auf die Frage, wer die Kosten der Krise zahlen soll. Wir müssen jetzt diejenigen zur Kasse bitten, die es sich leisten können und die in der Krise oftmals am besten verdient haben. Die Bundesregierung hat in der Corona-Krise Hilfspakete im Umfang von hunderten Milliarden Euro beschlossen. Das war und ist – bei allen Differenzen im Detail – dringend notwendig. Allerdings stellt sich die bange Frage, wer am Ende die Zeche zahlt. Die Bundesregierung will die fatale Schuldenbremse beibehalten und auch die jetzt aufgenommenen Schulden zeitnah zurückzahlen. Damit steht die Finanzierung des Sozialstaates und der Zukunftsinvestitionen in Frage. Die Vermögensabgabe bietet eine gerechte und elegante Alternative zum Sozialabbauprogramm, das die Regierungskoalition anscheinend favorisiert. Die Partei DIE LINKE fordert eine Vermögensabgabe mit einem Eingangssatz von 10 Prozent, angemessenen Freibeträgen und einer progressiven Ausgestaltung, also einen steigenden Abgabesatz bei steigendem Vermögen. Die Vermögensabgabe soll bei dem einen Prozent der vermögendsten Privatpersonen erhoben werden. Das betrifft rund 400 000 Haushalte mit einem Vermögen von mindestens 2,5 Millionen Euro. Insgesamt besitzt das reichste Prozent mehr als ein Drittel des gesamten Vermögens. Ich bin der Ansicht, dass die Erhebung einer Vermögensabgabe als Einstieg für die Wiederbelebung einer regulären Vermögenssteuer genutzt werden sollte. Diese Einnahmen werden auch nach der Corona-Krise langfristig gebraucht, um den notwendigen sozial-ökologischen Wandel zu finanzieren."

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Aktuelles


Südwest-LINKE wählt Landesliste zu Bundestagswahlen 2009

DIE LINKE wählte am Samstag den 31.1. in Stuttgart ihre Landesliste für die Bundestagswahl.  Auf Platz 1 wurde Ulrich Maurer als Spitzenkandidat nominiert. Er hatten keinen Gegenkandidaten und erreichte einen Stimmenanteil von 90,5 %.   Auch Heike Hänsel aus Tübingen wurde, wie schon im Jahr 2005, auf den zweiten Platz gewählt. Sie hatte keine... Weiterlesen


Arbeitsplätze bei Witzig & Frank in Offenburg erhalten

Solidaritäts-Resolution, an die Beschäftigten von Witzig & Frank, gegen den Abbau von über 200 Arbeitsplätzen am Standort Offenburg - Einstimmiger Beschluß des Landesparteitags am 1.2.2009 in Stuttgart: DIE LINKE unterstützt Aktionen und Proteste der Beschäftigten der Firma Witzig & Frank gegen die Schließung des Werkes in Offenburg. DIE LINKE... Weiterlesen


Keine Einsparungen bei Eltern- und Arbeitslosengeld II

DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert Mappus – Einsparungen bei Elterngeld und Arbeitslosengeld II sind der falsche Weg. Weiterlesen