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Unser Plakatspendenshop ist jetzt Online!

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DIE LINKE ist die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält. Unsere wichtigste Einnahmequelle sind unsere Mitgliedsbeiträge. Das macht uns unabhängig vom Einfluss Dritter. Wir sind nicht käuflich. Über Spenden von Genossinnen und Genossen, Sympathisantinnen und Sympathisanten sind wir sehr dankbar. Durch diese Spenden ist es möglich, Projekte und Kampagnen zu finanzieren, die wir uns sonst nicht oder nicht in diesem Maße leisten könnten.

  • Deine Spende ist wichtig, damit wir stark sein können für eine gerechte und friedliche Politik.
  • DIE LINKE nimmt keine Spenden von Konzernen und Lobbyisten an – als einzige Partei im Bundestag.
  • Bis zu 50 Prozent Deiner Spende bekommst Du über die Steuererklärung wieder.

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Erinnern heißt verändern!

Wir trauern und erinnern. Hanau war kein Einzelfall. Erinnern bedeutet für uns, Rassismus im Alltag und in den Strukturen der Gesellschaft, den Behörden und Institutionen zu benennen. Erinnern heißt für uns, jeder Form des Rassismus und der Ausgrenzung entgegenzutreten.

Der tief in der Gesellschaft verwurzelte Rassismus, die rechte Hetze der AfD und von Teilen der CDU, haben den Boden bereitet für diese Tat. In den Behörden und Sicherheitsapparaten werden Woche für Woche extrem rechte Chatgruppen und Strukturen aufgedeckt. Der "NSU 2.0" ist weiterhin eine ernste Gefahr. Wir schließen uns daher den Forderungen der Initiative 19. Februar Hanau an und fordern Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung und Konsequenzen.

Unser Landtagswahlprogramm

Unser Landtagswahlprogramm zum Downloaden

Unser Kurzwahlprogramm in Englisch, Polnisch, Russisch und Türkisch.

Und hier geht es zu unseren Forderungen in leichter Sprache!

Unsere Position

Unsere Kampagne

Landtagswahl 2021

Mit einer Vermögensabgabe für Superreiche durch die Corona-Krise

Die Linksfraktion im Bundestag hat gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung eine Studie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beauftragt. Zu den Ergebnissen sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: "Eine Vermögensabgabe für Superreiche ist möglich und dringend notwendig. Die jetzt vorliegende Studie liefert die beste Antwort auf die Frage, wer die Kosten der Krise zahlen soll. Wir müssen jetzt diejenigen zur Kasse bitten, die es sich leisten können und die in der Krise oftmals am besten verdient haben. Die Bundesregierung hat in der Corona-Krise Hilfspakete im Umfang von hunderten Milliarden Euro beschlossen. Das war und ist – bei allen Differenzen im Detail – dringend notwendig. Allerdings stellt sich die bange Frage, wer am Ende die Zeche zahlt. Die Bundesregierung will die fatale Schuldenbremse beibehalten und auch die jetzt aufgenommenen Schulden zeitnah zurückzahlen. Damit steht die Finanzierung des Sozialstaates und der Zukunftsinvestitionen in Frage. Die Vermögensabgabe bietet eine gerechte und elegante Alternative zum Sozialabbauprogramm, das die Regierungskoalition anscheinend favorisiert. Die Partei DIE LINKE fordert eine Vermögensabgabe mit einem Eingangssatz von 10 Prozent, angemessenen Freibeträgen und einer progressiven Ausgestaltung, also einen steigenden Abgabesatz bei steigendem Vermögen. Die Vermögensabgabe soll bei dem einen Prozent der vermögendsten Privatpersonen erhoben werden. Das betrifft rund 400 000 Haushalte mit einem Vermögen von mindestens 2,5 Millionen Euro. Insgesamt besitzt das reichste Prozent mehr als ein Drittel des gesamten Vermögens. Ich bin der Ansicht, dass die Erhebung einer Vermögensabgabe als Einstieg für die Wiederbelebung einer regulären Vermögenssteuer genutzt werden sollte. Diese Einnahmen werden auch nach der Corona-Krise langfristig gebraucht, um den notwendigen sozial-ökologischen Wandel zu finanzieren."

LINKS BEWEGT

Unser neues Online-Magazin

Wir stellen Menschen vor, die vor Ort für DIE LINKE aktiv sind. Wir berichten über aktuelle Themen und Aktionen, und geben Tipps und Argumentationshilfen: Wie bietet man rechten Parolen Paroli? Wie machen wir linke Kommunalpolitik stark?

Dazu eine Portion linker Popkultur, mit Buch- und Filmkritiken, Events und einem Online-Quiz. Links bewegt - jetzt online!

Pressemitteilungen

Landespolitik


Gewerkschafter:innen wählen links

Landesweiter Aufruf von Gewerkschafter:innen zur Landtagswahl. 51 Gewerkschafter:innen aus Baden-Württemberg zählen zu den Erstunterzeichner:innen des Wahlaufrufs „Wir wählen links“ der Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft. Weitere 82 Unterzeichner:innen haben sich dem Aufruf bisher angeschlossen. Die Initiative Gewerkschafter:innen... Weiterlesen


DIE LINKE unterstützt den Aufruf für eine Gemeinwohl orientierte Wohnungspolitik für Baden-Württemberg

DIE LINKE Baden-Württemberg unterstützt die gemeinsame Erklärung des Deutschen Mieterbund, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Sozialverband VdK, des Paritätischen, der Liga der freien Wohlfahrtspflege und des Bündnisses gegen Altersarmut für eine Gemeinwohl orientierte Wohnungspolitik für Baden-Württemberg. „Wir teilen die Einschätzung, dass... Weiterlesen


Zerstörung der kulturellen Bildung im ländlichen Raum verhindern!

Michel Brandt, Bundestagsabgeordneter aus Karlsruhe erklärt zur Situation der Kinder- und Jugendtheater in Baden-Württemberg "Der Bereich des Kinder-/Jugendtheaters liegt völlig brach, und damit auch die kulturelle Teilhabe für viele Kindern und Jugendliche. Die freien Kulturschaffenden in Baden-Württemberg haben gezielt Konzepte für die... Weiterlesen

Aktuelles


DIE LINKE Baden-Württemberg bedankt sich bei Bernd Riexinger

Der Landesvorstand der LINKEN Baden-Württemberg bedankt sich bei Bernd Riexinger für seine Arbeit als Parteivorsitzender. Beim heutigen digitalen Bundesparteitag der Partei DIE LINKE verabschiedet sich Bernd Riexinger. Er kandidiert nach über acht Jahren als Parteivorsitzender nicht erneut für das Amt. Heidi Scharf, langjährige Begleiterin von... Weiterlesen


Erneute Morddrohungen gegen LINKE-Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut - Wir stehen an ihrer Seite!

Der Landesverband DIE LINKE Baden-Württemberg stellt sich solidarisch an die Seite von Gökay Akbulut. Ende Januar erreichten neue Morddrohungen unsere Mannheimer Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut: "Der Tod wird dich finden" stand auf türkisch unter einem Bild mit Patronen und einer Pistole. (Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete unter dem Titel... Weiterlesen


Kein Kahlschlag, keine Standortschließungen - Rettungsschirm für Industriearbeitsplätze!

Heute hat Bernd Riexinger zusammen mit Gewerkschaftern den Start der Petition „Kein Kahlschlag, keine Standortschließungen - Rettungsschirm für Industriearbeitsplätze!“ bekannt gegeben. Dazu erklärt Riexinger: "Es ist einfach nicht zu akzeptieren, dass die Kosten der Krise auf die Beschäftigten abgewälzt werden. Die Corona-Krise und der notwendige... Weiterlesen