Presse

Inklusion muss in allen Bereichen des Lebens zur gelebten Realität werden!

LandespolitikPressemitteilungTopmeldung

Utz Mörbe, Landesinklusionsbeauftragten der Partei DIE LINKE. Baden-Württemberg, zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen: „Am 5. Mai, dem europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, ist auch der 205. Geburtstag von Karl Marx. Seine Vision „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ gilt genauso auch für die Inklusion.“

„Noch immer haben Menschen mit Behinderungen nicht die gleichen Möglichkeiten, überall am  gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Oft fehlt es an einer allgemeinverständlichen Sprache, Mobilität und barrierefreien Zugängen im öffentlichen Raum und in der Bildung.  Auch der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für viele Menschen mit Behinderung oft schwierig bis gar nicht erreichbar“, erklärt Utz Mörbe, Landesinklusionsbeauftragter der Partei DIE LINKE. Baden-Württemberg.

„Gerade beim Zugang zum Arbeitsmarkt kommt es vor allem auf große Unternehmen und den öffentliche Dienst an. Hier muss der Gesetzgeber entschiedener mit verbindlichen Vorgaben eingreifen, dass diese Unternehmen durch Schaffung entsprechender Arbeitsplätze und mit den, den Handicaps entsprechenden Unterstützungsmaßnahmen tatsächlich ihrer Verantwortung gerecht werden. Die Mindestlohnregelung muss für alle gelten. Wir wollen, dass Inklusion in allen Bereichen des Lebens als selbstverständlich betrachtet und gelebte Realität wird“, so Mörbe weiter. „DIE LINKE. Baden-Württemberg wird gern mit allen zusammenarbeiten, die sich von diesem Ziel leiten lassen. Denn Inklusion kann nur gemeinsam gelingen, so Utz Mörbe abschließend.