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Reinhard Neudorfer

Reinhard Neudorfer, Waiblingen, Kandidatur für die Landesliste DIE LINKE zur Bundestagswahl

Geboren und aufgewachsen in München, daher geeignet als Kompromiss zwischen Baden und Württemberg, seit 35 Jahren wohnhaft in Waiblingen, meine Frau (auch in der LINKEN) kommt aus Südbaden
Als Diplom-Verwaltungswirt (FH) war ich viele Jahre bei der Bundesagentur für Arbeit als Berater für berufliche Rehabilitation von behinderten Jugendlichen. Seit kurzem bin ich in Rente.
 
Politischer Werdegang: In der Studentenbewegung und der außerparlamentarischen Opposition der „68er“, 1970 GEW-Mitglied, 1971 Marxistischer Studentenbund Spartakus, 1972 -1989 DKP-Mitglied, 1990 Mitglied der PDS (Funktionen auf Landesebene);

Mitglied im  Landesvorstand DIE LINKE, einer der zwei Kreisvorstandssprecher Rems-Murr. Meine Kandidatur wird von der KMV Rems-Murr unterstützt. Ich gehöre keiner Strömung der Partei an.
Stellvertretender Vorsitzender  Ver.di Rems-Murr-Kreis, Mitglied im Kreis- und Landesvorstand der VVN-Bund der AntifaschistInnen, Mitglied als Gewerkschaftsvertreter im Fachbeirat des Land¬kreises gegen Rechtsextremismus; Vertreter von BaWü in der Bundes-Kommission politische Bildung.
Mitarbeit in der AG Betrieb und Gewerkschaft,  aktiv bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü.
Ferner mache ich bei ATTAC Waiblingen mit und bei der örtlichen Ini gegen S21. Als stadtbekannter PDS-Aktivist habe ich  bei der OB-Wahl in Waiblingen 2001  4,5% der Stimmen erreicht, was damals als Achtungserfolg galt.

Als wesentlich sehe ich die kommunale Verankerung der Partei an, nicht nur im Hinblick auf die Kommunalwahlen und Regionalparlamentswahl Stuttgart, sondern als grundlegende Aufgabe auch außerhalb von Wahlzeiten!

Bildung gerade innerhalb der Partei wird immer wichtiger.

Hier sehe ich ebenso wie beim Thema Antifaschismus ein wichtiges Aktionsfeld für mich. Seit etwa 18 Monaten bin ich oft im Lande als Referent unterwegs, z.T auch bei der VHS.

Allgemeinplätze wofür oder wogegen ich bin, möchte ich hier nicht aufführen, das wissen eh alle, ggfs. einfach rückfragen!

Nach meinem Politikverständnis sollte Parteiarbeit zumindest zur Hälfte AUßERHALB der Partei erfolgen, also in Bündnissen und in außerparlamentarischen Aktionen.

Mein Grundsatz: kein finanzieller Vorteil und kein Nachteil durchs Mandat, daher werde ich im Falle meiner Wahl  - abzüglich real mir entstehender Kosten – alle Diäten/sonstige Gelder an die Partei zurückgeben.