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Thomas Edtmaier

Thomas Edtmaier, Kandidat im Wahlkreis Göppingen

Ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe einen neunjährigen Sohn. Über 30 Jahre bin ich für die AOK tätig, bei der ich meine Aus- und Weiterbildungen absolvierte. Durch Umstrukturierungen arbeite ich seit 2008 im Tochterunternehmen ITSCare – IT Services für den Gesundheitsmarkt. Ebenso lange bin ich Mitglied bei Ver.di sowie im Personal- und Betriebsrat tätig. 2007 wurde ich erstmalig als ehrenamtlicher Richter an das Sozialgericht Stuttgart berufen.

Nach meinem parteilosen Antritt zur Kommunalwahl auf der Liste der Göppinger LINKEN 2009 wurde ich nach meinem Parteieintritt in den geschäftsführenden Vorstand der LINKEN Göppingen & Geislingen gewählt. Bereits 2006 war ich Gründungsmitglied des ersten Bündnisses gegen Rechts in Göppingen und gehöre dem jetzigen Bündnis „Kreis Göppingen – Nazifrei“ an. Als Gegner von Stuttgart 21 war ich u.a. bei der Demonstration am Schwarzen Donnerstag im Schlossgarten. Die dortigen Erlebnisse haben meinen politischen Einsatz gegen die neoliberalen Parteien bestärkt.

In meiner Freizeit engagiere ich mich seit Jahren in Göppingen bei dem sozialen Projekt „Gambia-Hilfe“ und war auch bereits mehrfach vor Ort. Dieses Projekt unterstützt Kinder und junge Menschen bei Erziehung und Bildung in einem der ärmsten Länder der Erde. Durch meine Ausbildung bei der Krankenkasse und als ehrenamtlicher Richter habe ich oft mit BürgerInnen zu tun, die am Existenzminimum leben. Hartz lV und prekäre Arbeitsverhältnisse verschärfen solche Lebenssituationen jetzt und in der Zukunft noch viel mehr: „Nur DIE LINKE. steht als Partei für eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die Armut tatsächlich verhindert, für eine armutsfreie und solidarische Mindestrente und für ein Recht auf gute, existenzsichernde Arbeit“. So steht es in unserem Parteiprogramm und so müssen wir es den BürgerIinnen „ehrlich undtransparent“ vermitteln. Mahatma Gandhi sagte einmal: „Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen!“

Diese Losung ist geradezu ein Auftrag sich im Bundestag für eine Politik einzusetzen, die dem entfesselten Kapitalismus entgegenwirkt. Gerade zum Wohle zukünftiger Generationen. Meine beruflichen Lebenserfahrungen, wie auch die politischen und ehrenamtlichen Funktionen und mein Kampf gegen Faschismus, sind tägliche Motivation mit der LINKEN für eine „friedlichere, sozialere und gerechtere Welt“ zu kämpfen. Deshalb möchte ich für DIE LINKE. Baden-Württemberg, gerade auch als nächst jüngere Generation, in den Deutschen Bundestag.