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Marta Aparicio

Marta Aparicio, Kandidatin im Wahlkreis Stuttgart Nord, bewirbt sich für Platz 3 der Landesliste

Liebe Freunde, mein Name ist Marta Aparicio. Ich komme aus Argentinien und lebe seit 27 Jahren in Stuttgart. Ich habe in meiner Jugend für die Abschaffung der Militärdiktatur und für eine demokratische Gesellschaft in Argentinien gekämpft, und mit diesem politischen Bewusstsein bin ich nach Deutschland gekommen. Hier habe ich ein Studium der Politikwissenschaft und Ethnologie abgeschlossen und zwei Töchter groß gezogen. Ich war stets in Solidaritätsbewegungen und auf internationaler Ebene aktiv und vertrete heute in Europa die linke argentinische Partei „Movimientos libres del Sur“.

Hier und heute liegen mir besonders die Bereiche Arbeit, Bildung, Frauen und Migration am Herzen. Durch meine Tätigkeit als Fachbereichsleiterin und Betriebsrätin bei der Volkshochschule Stuttgart setze ich mich täglich mit den Problemen auseinander, die durch prekäre Arbeitsverhältnisse entstehen. DIE LINKE ist die einzige Partei in Deutschland, die sich konsequent für soziale Gerechtigkeit und für eine andere Gesellschaft einsetzt. Das hat mich stets motiviert und begeistert, und so habe ich mich seit der Gründung der LINKEN an der Basis in Stuttgart engagiert. Im Widerstand gegen S 21 war ich von Beginn an aktiv, und ich vertrete DIE LINKE sowohl im Aktionsbündnis als auch im Vorbereitungsteam für die Montagsdemos. 2009 habe ich für den Bundestag kandidiert, bei der Landtagswahl 2011 war ich Spitzenkandidatin.

DIE LINKE hat alle Instrumente zur Verfügung, um ein gerechteres Leben für alle zu gestalten. Von uns kommen die richtigen Antworten – und nur von uns werden konkrete Lösungen zur Veränderung des Systems erwartet. DIE LINKE wird gebraucht, um die Demokratie in Deutschland und der Welt zu stärken und eine neue politische Ordnung herzustellen. Das sind die Ziele und Visionen, die mich beflügeln. Aus all diesen Gründen will ich für den Bundestag kandidieren. Als Hauptstadt von Baden-Württemberg braucht Stuttgart eine Bundestagsabgeordnete, die vor Ort Präsenz zeigt und so dazu beiträgt, die LINKE im Land zu stärken. Parlamentarismus allein reicht jedoch nicht aus, um das System zu verändern. Deshalb will ich mein Amt als Bundestagsabgeordnete auch dazu nutzen, DIE LINKE an den Orten der außerparlamentarischen Proteste sichtbarer zu machen und ihr eine unüberhörbare Stimme zu verleihen, damit die Welt sozialistischer und damit gerechter wird. – Ich sehe es als meinen Auftrag, zum Aufbau einer starken LINKEN in Baden-Württemberg beizutragen. Lasst uns die Chance ergreifen, lasst uns weiter Geschichte schreiben. Und, wie Jean-Luc Mélanchon auf der Place de la Bastille ausgerufen hat: Lasst die Farbe Rot Mode werden!